KontaktTermine aus der MedienszeneAufnahmeantrag
Home
 
Wir sind ein Netzwerk für Medienleute, die sich in ihrer Arbeit vom christlichen Menschenbild herausfordern lassen.
 
Home
Infos über uns
Medienpreise
Mitgliederservice
Newsletter
Impressum
Archiv
Bücher unserer Mitglieder
Presseausweis
Stellungnahmen_Dokus
Ehrenkodex_Recht
 
Home
Wozu der Verband einlädt und Termine/Tipps/Aktuelles zum Thema Medien/Medienberufe PDF Drucken E-Mail
11.11.2019

VERBANDS-CLUBGESPRÄCH 

am Mittwoch, 20. November, 18.30 Uhr, Wien 1, Club Stephansplatz 4,

mit der neuen FURCHE-Chefredakteurin Doris Helmberger-Fleckl

Was an der FURCHE neu ist,
wie das durchgezogen wird
und wie die FURCHE im Medienzirkus bestehen will.

Moderation: Vorsitzende Gabriele Neuwirth

Wien 1, Club Stephansplatz 4, Eingang Stephansdom-Rückseite, neben Teehaus Haas&Haas. Keine Anmeldung notwendig.

____________________________________________________________________________________________________


VERBANDS-GEDENKGOTTESDIENST UND ADVENTPUNSCH

am Mittwoch, 27. November Wien 1, Deutschordenskirche, Singerstraße 7

18.30 Uhr: Univ.-Prof. DDr. Matthias Beck, Geistlicher Assistent des Verbandes, feiert einen Gottesdienst zum Gedenken an unsere in diesem Jahr verstorbenen Verbandsmitglieder Prof. Mag. Peter Meier-Bergfeld, Gerhard Weis, Dr. Peter Krön, Mag. Reinhard Hampel und Prof. Gerald Freihofner.
Musikalische Gestaltung: Claudia Pumberger, Sopran, Peter Tiefengraber, Orgel

19.15 Uhr Adventpunsch des Verbandes
in der Vorhalle der Deutschordenskirche, Singerstraße 7

_____________________________________________________________________________________________________

WEIHNACHTSBÜCHER
Lassen Sie sich von der Liste der von unseren Verbandsmitgliedern heuer vorgelegten Bücher für Ihre Weihnachtsbuch-Geschenke inspirieren!
Sachbücher, Romane, medidative und sinngebende Bücher, Thriller, Pilgern, Kirchengeschichte, Biographien.
Hier die Liste: 
 
 
TERMINE
 
WIEN

Donnerstag, 14. November, Wien 1, Beginn 8.30 Uhr mit dem Frühstück im Inigo, Bäckerstraße 18, ab 9 Uhr gleich in der Nähe, Sonnenfelsgasse 19, Input und Diskussion in der Alte Burse, Arrupe-Saal.
Amazonas-Synode – ein Kairos!? Verbandsmitglied P. Franz Helm SVD und Katrin Morales/Geschäftsführerin der Jesuitenmission.

Donnerstag, 14. November, 18.30 Uhr, Wien 4, ORF Funkhaus-Erdgeschoss, Argentinierstraße 30a
Verbandsmitglied Udo Seelhofer moderiert eine Lesung, bei der Günther Zäune durch sein neues Krimi-Buch "Halbseidenes mittelalterliches Wien“ in jene Teile Wiens führt, die bei Fremdenführungen eher selten lobende Erwähnungen finden. Gesprächsthemen: Faszination des Verbrechens und ob es unter Wiens Unterweltpaten auch Menschen mit Behinderung gab.

Mittwoch, 20. November, 19 Uhr, Wien 15, Schweglerstraße 39, Gemeindesaal der evangelisch-reformierten Pfarrgemeinde Wien-West
Verbandsmitglied Walter Greinert liest aus seinem Lyrikband „Nur ein Windhauch – Welterfassung als Suche nach Gott“.
 
Donnerstag, 21. November, Wien 4, Karlskirche
Requiem für unser verstorbenes Verbandsmitglied Prof. Gerald Freihofner.

ST. GILGEN

Samstag, 23. November, 15 Uhr, St. Gilgen, Aich 3,  Europakloster Gut Aich, 
Verbandsmitglied Klaus Gaspari präsentiert das von ihm betreute Buch von Bruder David Steindl-Rast, „99 Namen Gottes“ mit Kalligraphien von Prof. Dr. Shams Anwari-Alhosseyni und musikalischer Gestaltung.


ST. MARGARETHEN IM BURGENLAND

Sonntag, 24. November, 16.30 Uhr, St. Margareten, Heuriger Hofleitner-Gruber, Hauptstraße 61
Verbandsmitglied Ana Schoretits präsentiert den dritten Bandes kroatischer Sprichwörter unter dem Titel „Ki nosi, ne prosi.“ Die Veranstaltung wird, so wie es auch das Buch ist, zweisprachig sein.

WIEN
Donnerstag, 28. November, 19 Uhr, Wien 1, Rektoratskirche St. Peter, Krypta
Verbandsmitglied Ana Schoretits liest Texte zum Thema „Unterwegs – innen und außen – daheim und anderswo“. In kroatischer und deutscher Sprache. Begleitet vom Ensemble J.U.J. (Cenic, Rancz, Binder-Schoretits).

SALZBURG

17. bis 18. Dezember, KfJ.Salzburg, Bergstraße 10
Texte redigieren mit Verbandsmitglied Georg Taitl
Redigieren gehört zum Einmaleins von Journalisten und ist weit mehr als nur Korrekturlesen – sei es bei eigenen oder fremden Texten. Wann beginnt aber das Redigieren und wann endet es? 
Weitere Seminare vom Kuratorium für Journalistenausbildung: Charismatisch und redegewandt – Wie eine Moderation gelingt mit Heilwig Pfanzelter, Datenjournalismus mit Gerald Gartner, https://www.kfj.at/seminare/



TIPP

Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Verbände, in der eine Reihe von Verbandsmitgliedern engagiert sind, feiert am 12. November, 18 Uhr, mit einem Symposium im Palais Epstein, Wien 1, Dr. Karl-Renner-Ring 3. 
 

PROF. GERALD FREIHOFNER

Das Requiem für Prof. Gerald Freihofner wird am Donnerstag, dem 21. November, um 18 Uhr in der Wiener Karlskirche gefeiert (Karlsplatz, 1040 Wien).

Einer der ganz Großen des heimischen Journalismus ist am 22. Oktober von uns gegangen. Sein Vermächtnis als investigativer Journalist machte Geschichte. Für sein unermüdliches Engagement als Lehrmeister von Jungjournalisten (Academia, Präsident des Friedrich-Funder-Instituts von 1996 bis 2008) wurde Gerald Freihofner, der am 30. Juli 1946 in Steyr geboren wurde, 2001 der Berufstitel „Professor“ verliehen. Freihofners journalistische Karriere begann als Gymnasiast in OÖ, wo er in den frühen 1960er-Jahren mehrere Schülerzeitungen gründete und leitete. 1974 startete er bei der „Wochenpresse“, drei Jahre später wurde er Ressortleiter und 1982 stv. Chefredakteur. Durch seine akribische Recherche hat er in 17 Jahren u. a. den Bauring-, AKH-, WBO- und Rinterzelt-Skandal und vor allem den Fall Lucona aufgedeckt. Seiner unerschrockenen Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, dass Udo Proksch, der mit dem Versenken der Lucona sechs Menschen auf dem Gewissen hatte, verurteilt wurde. Freihofner war danach CR des Fachmagazins a3-BOOM!, der Branchenzeitung „Der Journalist“, von Notabene und hatte zuletzt eine Kolumne in der „Wiener Zeitung“. Mit ihm haben wir nicht nur einen außergewöhnlichen Journalisten verloren, sondern auch einen liebenswürdigen, humorvollen Menschen, auf den seine Freunde zählen durften. Das Sterbliche an Gerald Freihofner liegt im Familiengrab in Jetzelsdorf (NÖ).
Michaela Ecklbauer-Niedermoser

 
 
 

TRAUER UM VERBANDSMITGLIED MAG. JUR. REINHARD HAMPEL

 

Mag. jur. Reinhard Hampel, em. Chefredakteur der Österreichischen Ärztezeitung, starb am 2. September nach langer, schwerer Krankheit. Reinhard Hampel, 1942 geboren, hatte Jus studiert und danach als Lokalreporter bei der Presse begonnen. Später wechselte er in das Ressort Innenpolitik und nach einem Jahr ging er als Innenpolitik-Redakteur zum Kurier . Danach war Reinhard Hampel viele Jahre Leiter der Wiener Redaktion der Oberösterreichischen Nachrichten. Nach kurzer Zeit beim Wiener Journal übernahm er 1991 als Chefredakteur die Österreichische Ärztezeitung, die er bis 2007 leitete. Reinhard Hampel war ein gestandener Journalist, geschätzt für seine kritische, doch unaufgeregte Art, bekannt für seine penible Recherche und seinen Röntgenblick. Ihm lag viel daran, in präziser Sprache auch schwer Verständliches verständlich darzulegen. Diese Eigenschaften prägten auch sein künstlerisches Schaffen, das köstliche Karrikaturen einschloss und das er nach seinem journalistischen Leben intensivierte.

Der Verband dankt Reinhard Hampel für seine Tätigkeit als Rechnungsprüfer.

Am Wiener Zentralfriedhof fand Mag. jur. Reinhard Hampel seine letzte Ruhestätte. 

 

 
 
 
 
NEUE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER

Wolfgang Sotill, 
der Israel-Pendler, gibt in seinem Buch „Israel“ auf „40 einfache Fragen 40 überraschende Antworten“.
Israel ist ein wunderbares Land: vielfältig, gegensätzlich, zuweilen auch schrill. Nur eines ist es nicht – leicht zu bereisen. Wolfgang Sotill, Journalist und seit Jahrzehnten Reiseleiter im Nahen Osten, kennt die Fragen, die Israel-Touristen und Pilger bewegen: „Wer ist das, ein Jude?“, „Wem gehört das Land Israel?“, „Warum ist Israel so oft in den Schlagzeilen?“. Fundiert und unterhaltsam beantwortet er die „Top-40-F.A.Q.“ aus den Bereichen Politik, Land und Leute, Kultur und Religion. Das ideale Buch für alle Israel-Reisenden, die mehr als oberflächliche Eindrücke sammeln und gerne hinter die Kulissen blicken wollen.
Tipp: Ein perfektes Geschenk für Israel-Fans-Pilger-Touristen und mit dem Blick auf unsere Arbeit in den Medien: Ein ergiebiger Steinbruch für Geschichten mit Antworten, die viele Menschen interessiert.
Besprechungsexemplare:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Kontakt mit dem Autor z. B. für Interviews:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können



Franz Ferstl
nennt sein Buch über das Amt des Diakons „Im Dienst der Zuversicht“ Entwicklungen – Erfahrungen – Perspektiven. Unter Mitarbeit von Franz Weber.
Über Jahrhunderte war der Diakonat in der lateinischen Kirche als eigenständiges Amt verschwunden. Er war praktisch zu einer Durchgangsstufe auf dem Weg zum Priesteramt. verkümmert. Erst durch das Zweite Vatikanische Konzil kam es zur Wiederbelebung des Ständigen Diakonats, bei dem verheiratete Männer geweiht werden. Dieses Buch beleuchtet die Geschichte des Diakonats, geht auf die Entwicklungen in der Weltkirche und im deutschsprachigen Raum ein, lässt Diakone, die in Ehe und Beruf fest verankert sind, zu Wort kommen und beschäftigt sich auch mit Zukunftsfragen wie dem Diakonat der Frau. Verlag Tyrolia
Tipp: Für alle, die längerfristig planen müssen oder für die personalknappe Zeit um Weihnachten/Neujahr etwas vorbereiten wollen: 2020 kann das Ständiges Diakonat in Österreich auf 50 Jahre Erfahrung zurückblicken.
Besprechungsexemplar: Verbandvorstandsmitglied Monika Resler,  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Kontakt mit dem Autor:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Simon Varga
legt sein neues philosophisches Buch vor: »Leben in Gemeinschaft«
Hesiod, ein "früher Vorsokratiker", thematisiert in »Werke und Tage« Lebensbereiche und -beziehungen, die aus seiner Sicht für das gute Leben des Einzelnen und für das gelingende Zusammenleben des Menschen in Gemeinschaft unverzichtbar sind: Wettstreit, Gerechtigkeit, Arbeit, Hausgemeinschaft, Freundschaft und Spiritualität. Für Hesiod hat der Mensch in zentralen, wenn auch nicht in allen Fragen der Lebensgestaltung vor allem eines – Entscheidungsfreiheit. Der Autor dieser Studie stellt Hesiods rudimentäre Politische Anthropologie, wie sie sich aus den »Werken und Tagen« gewinnen lässt, dar, ergänzt durch antike Perspektiven politischer Partizipation und kosmopolitischer Identität; sie ergeben ein ›Konzept signifikanter Lebensbereiche und -beziehungen des Menschen in Gemeinschaft‹ und zeigen, was es heißen kann, sich zu ›entscheiden, Mensch zu sein‹. 
Tipp: Das ist spannend: Ein politisches Buch mit alten (antiken) Ansätzen, jedoch mit neuen ethischen Perspektiven. Plot-Vorschlag: Gutes Leben in der Antike und heute. 
Kontakt mit dem Autor:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Erschienen im Meiner – Verlag für Philosophie: https://meiner.de/shopsearch/result/?q=varga
 
AKTUELLE MEDIENPREISE UND STIPENDIEN
AUSSCHREIBUNGEN SIEHE 
 
 

TIPPS

Journalistische Fachlektüre

Best of-Jounalistenwerkstatt in einem Paket: Fünf Hefte zum Sonderpreis: 24,95 Euro (inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten) anstatt 34,95 Euro.
https://shop.oberauer.com/werkstatt/?p=1

 

 

Der neue Vorstand

Ich danke allen Mitgliedern sehr herzlich, die sich an der Briefwahl und an der direkten Wahl bei der Generalversammlung beteiligt haben.
Das große Vertrauen, das mir geschenkt wurde, freut mich, ich werde gerne gemeinsam mit dem Vorstand weiter für Sie arbeiten

Gabriele Neuwirth, Vorsitzende


Zur Stellvertretenden Vorsitzenden wieder gewählt wurde Mag. Dr. Eva Maria Kaiser, neuer Stellvertreter ist Dr. Heinz Niederleitner. In den Vorstand gewählt wurden sechs Kolleginnen und sechs Kollegen:

Mag. Rosina Baumgartner (CR von ehe&familien, Mitgliederzeitung des Katholischen Familienverbandes und Familienverband-Generalsekretärin)

Teresa Freudenthaler (Teresa Freudenthaler (Freie Journalistin und Studentin)

Martin Gebhart ( Ressortleiter für Chronik und Regionalisierung beim Kurier)

Mag. Michaela Hessenberger (Redakteurin bei den Salzburger Nachrichten in der Repräsentanz in Wien)

Mag. Ferdinand Kaineder (Leiter Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich)

Mag. Sandra Knopp (Freie Journalistin)

Mag. Sophie Lauringer (Leitung Kommunikation der Salesianer Don Boscos Redaktion Don Bosco Magazin)

MMag. Wolfgang Machreich (Journalist & Autor für Europa)

Mag. Monika Resler (Pressesprecherin Verlagsanstalt Tyrolia)

Franz Josef Rupprecht (Chefredakteur des „martinus“ – Wochenzeitung der Diözese Eisenstadt und Gründer und Betreiber der Bildagentur „kathbild“

Gerhard Tschugguel (Generalsekretär der Katholischen Medien Akademie)

MMag. Dr. Paul Wuthe (Chefredakteur und Geschäftsführer der Kathpress,
Presse- und Medienreferent der Österreichischen Bischofskonferenz)

Geistlicher Assistent: Univ.-Prof. Dr.Dr. Matthias Beck


Die Porträts der gewählten Vorstandsmitglieder finden Sie im PUBLIcum zur Vorstandswahl:
http://www.kath-publizisten.at/kathpub/images/2019_wahl_alle%20kandidatinnen%20und%20kandidaten.pdf

Den kathpress-Bericht über die Generalversammlung finden Sie hier:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kathpress-bericht_generalversammlung%20publizistenverband.pdf

 


Die Porträts der gewählten Vorstandsmitglieder finden Sie im PUBLIcum zur Vorstandswahl:
http://www.kath-publizisten.at/kathpub/images/2019_wahl_alle%20kandidatinnen%20und%20kandidaten.pdf

Den kathpress-Bericht über die Generalversammlung finden Sie hier:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kathpress-bericht_generalversammlung%20publizistenverband.pdf

 

NEUE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER

 

Verbandsmitglied Christian Moser-Sollmann

legt seinen neuen Roman „Blaue Schatten“ vor. Wieder zieht er Leserinnen und Leser in typische Wiener Szenen. Spannend, amüsant, manchmal bizarr und doch bekannt – und Einblicke gewährend. Der Plot ist super, und die Hauptfigur eine taffe Wirtschaftjournalistin: Sie verliebt sich bei einer ihrer Recherchen in Lebemann Tom. Als Barchef, Freizeitdealer und Frauenheld ist dieser auch mit Mitte 40 noch blendend im Geschäft. Doch plötzlich rutscht er in die Abwärtsspirale.
Tipp: Bitte! Ich möchte mich einmal gut unterhalten! – Wer Sehnsucht danach hat, für den passt das Buch.
Cover:
https://short1.link/XdwtDk
Besprechungsexemplare:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Buchpräsentation: Freitag, 21. Juni, 18 Uhr, Wien 5, Bücherecke Belle Arti, Wiedner Hauptstraße 131

 

 

 

„Von der Kunst der Sprache”

heißt die soeben vorgelegte Festschrift für den Kirchenhistoriker Rupert Klieber. Darin schreibt die stellvertretende Verbandsvorsitzende Eva Maria Hoppe-Kaiser unter dem Titel »Mehr Milde bei der Ausübung der Gerechtigkeit« über Salzburgs Erzbischof Andreas Rohracher und den

österreichischen Episkopat als Gegner der Entnazifizierung, Verbandsmitglied Maximilian Liebmann bringt zum 7. Oktober 1938 das Kapitel »Unsere Pfarre, das ist die Gemeinschaft« und Verbandsmitglied Helmut Wohnout berichtet über „Franz Fellinger – ein österreichischer Kirchenmann im Jerusalem des Ersten Weltkrieges“.

Der Titel der Festschrift weist darauf hin, dass es in der Geschichtsschreibung neben dem akribischen Quellenstudium und einem zielorientierten methodischen Ansatz des präzisen sprachlichen Ausdrucks bedarf. Das mitunter kunstvolle Ringen um klare Formulierungen zeichnet Rupert Kliebers Wirken aus.

Tipp: Das Buch bringt eine Themenvielfalt, die zeigt, wie spannend Kirchengeschichte sein kann und dient als Ideengeber für Geschichten oder Interviews.

Herausgeber Markus Holzweber, Verlag danzig & unfried.

Cover: https://short1.link/xOALSG

Infos: https://short1.link/Luo9gD

Kontakt mit dem Herausgeber: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

NEUE BÜCHER UNSERER MITGLIEDER

Cornelius Hell
präsentiert am 23. Mai (siehe Termine) seinen Sammelband: „Ohne Lesen wäre das Leben ein Irrtum. Streifzüge durch die Literatur von Meister Eckhart bis Elfriede Gerstl“.
In diesem Band sind dreißig Lesebiografien versammelt, die die Lust an der Vielfältigkeit der Literatur entfachen und neu aufleben lassen. Mühelos und munter führt Cornelius Hell durch seine persönliche Literaturgeschichte. Aus den Beiträgen für die Ö1-Sendereihe „Gedanken für den Tag“ sind zahlreiche kurze Essays entstanden, die Einblicke in das Leben und Schaffen der Autorinnen und Autoren gewähren.
Tipp: Es ist schön, wenn es ein Buch gibt, das aus lauter Liebeserklärungen an das Lesen besteht.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 
Cover und Infos: https://sonderzahl.at/buch/ohne-lesen-waere-das-leben-ein-irrtum/
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


Martin Kolozs
legt im Juni eine brandaktuelle und praxisnahe „kleine Tugendlehre“ vor: „ÜberMUT“
Der Philosoph und Schriftsteller erzählt sachkundig, humorvoll und pointiert von den verschiedenen Erscheinungsformen von Mut. Er zeigt Blockierungen auf und bringt Lösungsvorschläge.
Das Buch erscheint im Tyrolia-Verlag, Exemplare und Infos für (Vorab-)Besprechungen: Verbandsvorstandsmitglied Monika Resler, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können oder Martin Kolozs, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Tipp: Martin Kolozs hatte vor kurzem unseren ausgezeichneten Abend für Autorinnen und Autoren gestaltet. Wenn er über Mut und ÜberMut schreibt, ist es absolut authentisch und glaubwürdig.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 
Cover: https://short1.link/Muoct1



BUCHTIPP


Von Rotraud Perner,
die im Club-Stephansplatz einen Workshop über das Schreiben über Gewalt gestaltet (siehe Termine), gibt es eine in dieser Woche erscheinende topaktuelle Neuausgabe ihres Buches „Prinzesschen, Kämpferin … KÖNIGIN“.
Viele sozio-politische und psychologische Themen aufgreifend berät und stärkt sie Frauen in allen Lebensphasen und –lagen. Neben wissenschaftlichen Fakten bringt sie spielerisch erzählend spannende, (leider!) noch immer aktuelle und faszinierende wie auch erschreckende Momente aus dem Alltags- und Berufsleben von Frauen. In diesem außergewöhnlichen Lesebuch finden sich auch die aktuellen Thematiken, u. a. der „Königinnenmord“, die Debatte #metoo und weitere brandaktuelle Ereignisse.
Tipp: Von diesem in Ich-Form geschriebenen Buch hat Frau wirklich was, Mann auch.
Edition Roesner, 300 Seiten, Euro 19.90.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Cover: https://bit.ly/2GEbxla
Pressetext: https://bit.ly/2W8CO4J
Rezensionsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Infos: https://www.edition-roesner.at/prinzesschen-kaempferin-koenigin.html

Verbandsmitglied Lene Mayer-Skumanz
feiert im Herbst ihren 80er. Der Tyrolia-Verlag gratuliert mit einer komplett neu gestalteten Auflage ihres Bestsellers "Ein Löffel Honig", der zu den Klassikern der Erstkommunionliteratur gehört
und bisher über 20.000 mal verkauft wurde. Behutsam inhaltlich und auch sprachlich aktualisiert, wurde der Text von der mehrfach ausgezeichneten Künstlerin Birgitta Heiskel mit fröhlichen, symbolstarken Bildern illustriert und kann nun seine unaufdringliche, zeitlose Botschaft neu vermitteln.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Tipp: So einfach ist es, etwas Gescheites zum Thema Erstkommunion zu empfehlen und zu verschenken.
Pressetext: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//skumanz-honig_pressetext.doc
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//skumanz_honig_cover.jpg
Rezensionsexemplare und Cover: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


WEITERE NEUE BÜCHER

Verbandsmitglied Eva Maria Bachinger
schrieb Beiträge über Leihmutterschaft in Osteuropa für das Buch "Broken Bonds. Surrogate mothers speak out", Spinifex Press, Australia 2019. Mehr über die Bücher und Texte von Eva Maria Bachinger: http://www.eva-bachinger.at/cos/index.php/home.html
Zur Diffamierung der Caritas: https://www.sosmitmensch.at/stimmungsmache

Verbandsmitglied Europa-Abgeordneter Lukas Mandl und Markus Kroiher präsentierten ihren Sammelband Rot-Weiß-Rot in Europa – 25 Jahre nach der Volksabstimmung zum Beitritt.
Unter den Autoren Erhard Busek, Rotraud A. Perner, Jakob Etzel, Veronika Gmachl, Isabella Mader, Nico Marchetti, Christoph Neumayer, Bettina Rausch und Christian Klepej.
Wir bitten  unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
TIPP: Ein sehr praktischer Steinbruch für alle Geschichten rund um die Europawahl und zum 25 Jahr-Jubiläum der EU-Volksabstimmung.
Das Buch ist der erste Band der Edition „modern society“ und kann kostenlos via www.lukasmandl.eu/buchbestellung bestellt werden.

Verbandsmitglied Ana Schoretits legt in ihrem neuen Buch „Aushalten“
Gedichte und spirituelle Annäherungen an Gott vor.

Ein Zitat Karl Rahners lautet: „Glauben heißt nichts anderes, als die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang auszuhalten.“ In diesem Buch geht es um das Aushalten dieser Unbegreiflichkeit und dies spiegelt sich in Gedichten, kurzen Prosatexten, Lebenserinnerungen sowie in positiven, erschütternden, begreifbaren und schwer begreifbaren Erfahrungen wider. Die Texte spannen einen Bogen von kindlichen Fragen über Zweifel, Zusprüche, Herausforderungen, kritische Gedanken und das Hinterfragen bis zum Glauben ohne Wenn und Aber.
Tipp: Ein Buch einer gestandenen Frau mit einer Spiritualität, die gestandene Menschen anspricht.
Verlag Tyrolia.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Kontakt mit der Autorin: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Cover: https://bit.ly/2YF5Yd9
 

 

NEUER VERLAG

Verbandsmitglied Rudolf Preyer, Journalist und Autor, hat die Edition HEFTIGER mit dem Ziel gegründet, HEFTIGE Bücher herauszubringen.
Die Edition HEFTIGER begreift sich als „Boutique-Verlag“: Die Abteilung „Kriminell“ versteht sich dabei gewissermaßen als Visitenkarte der Edition, ein weiterer Schwerpunkt wird auch auf unterhaltende Sachbücher (mit „kriminellem Hintergrund“) gelegt. Die Abteilung „Biographie“ soll die Lebensgeschichten HEFTIGERER Zeitgenossen versammeln, zudem sind die Abteilungen „Geld/Finanzen“ sowie „Überraschung“ geplant.
Eine – auch visuell – starke Marke wird aufgebaut. So erzählen die jeweiligen Cover Artworks – Arbeiten des renommierten Illustrators Pjotr Frank – eine fortlaufende Erzählung: Abenteuer des HEFTIGERS, des Maskottchens der Edition. Die Buchrücken eines jeweiligen Jahrgangs aneinandergehalten, ergeben ein Motiv – und im eigenen Webshop gibt es HEFTIGE Kapperl, T-Shirts, Kaffeetassen, auch Teddybären usw. Der Edition geht es eben auch darum, eine „HEFTIGE Gemeinde“ zu begründen – hier schaffen auch Sonderdrucke, Wohnzimmer-Lesungen sowie die Blogs eine Bindung an die Edition.
Rudolf Preyer lädt die Verbandsmitglieder „aufs Herzlichste ein – zur Manuskripteinreichung und selbstverständlich auch in die HEFTIGE Gemeinde. Besuchen Sie uns auf www.heftiger.at – und lesen Sie HEFTIGER!“.
 


OPFERSCHUTZ NEU IM EHRENKODEX

Der Ehrenkodex für die österreichische Presse, der jetzt „Grundsätze für die publizistische Arbeit“ heißt, wurde um einen Unterpunkt 5.4 ergänzt, der sich mit dem Opferschutz befasst. Die neue Bestimmung lautet:
"5.4. Auf die Anonymitätsinteressen von Unfall- und Verbrechensopfern ist besonders zu achten. Die Identität eines Opfers kann insbesondere dann preisgegeben werden, wenn dazu eine amtliche Veranlassung vorliegt, wenn das Opfer eine allgemein bekannte Person ist oder das Opfer bzw. nahe Angehörige in die Preisgabe eingewilligt haben.“
https://www.presserat.at/show_content.php?sid=3

ZUM NACHLESEN


„Kirche und Publicity“ hieß der Abend mit Max Rohrhofer und Verbandsmitglied Martin Kugler, von dem Vorstandsmitglied Sophie Lauringer für unsere Mitglieder berichtet: https://bit.ly/2UG7sBG

 
TIPP
kobuk.at ,

der Medienwatchblog von Studierenden der Lehrveranstaltung „Multimedia-Journalismus“ am Publizistikinstitut der Uni Wien, aktuell über „Die Anstalt“ und Mario Barth im direkten Videozweikampf, und darüber, dass in der Krone Ausländer 2017 viel krimineller als in der Realität waren.



RECHERCHE/GESCHICHTEN-TIPP

Spannendes Medien-Material aus Südamerika
Hervorragende Fotos, Videos, Filme und Reportagen aus Südamerika liefert Verbandsmitglied Thomas Bauer, ein Vorarlberger, der überwiegend in Brasilien und anderen südamerikanischen Ländern lebt. Die Bilder auf seiner neuen Homepage können käuflich erworben werden. Dabei gehen jeweils 30% des Betrages an die jeweilige Gemeinschaft oder Projekte der Orte, an dem das Bild entstanden ist. Bei Interesse genügt ein E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können



GELD-TIPP

Prüfen Sie, ob Sie über die Litera mechana Geld bekommen können.
Beachten Sie die Abgabetermine 2019.
Die Litera mechana hebt als Treuhänder der Rechteinhaber/innen Entgelte für die Verwertung urheberrechtlicher Nebenrechte ein und leiten sie an die Autor/inn/en und Verleger/innen – die „Bezugsberechtigten“ – gemäß den Verteilungsbestimmungen weiter. Prüfen Sie, ob Sie über die Litera mechana Entgelte erhalten können. Viele Kolleginnen und Kollegen nutzen diese Möglichkeit.
Infos: https://www.literar.at/mitglieder/urheber-innen
Achtung auf die Abgabetermine: https://www.literar.at/service/termine


GOODIE

Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Informations-Diensten
der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird auch 2019 fortgesetzt

Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.

 

TIPPS

Flüchtlinge:
Verbandsmitglied P. Franz Helm und Vorstandsmitglied Monika Slouk erarbeiteten eine Handreichung zum Thema Flüchtlinge und Steyler Missionare:

Pater Franz Helm, Pater Christian Stranz und Emanuel Huemer setzen sich entschieden für mehr Menschlichkeit in Österreichs Asylpolitik ein, von Vorarlberg bis Niederösterreich. Die Würde von Menschen ist für einige Politiker nicht unantastbar, beobachten sie. Dass christliche Wählerinnen und Wähler die Regierung trotzdem unterstützen, verstehen die drei Steyler Missionare nicht.
https://www.steyler.eu/global/news/at/provinz /2019/20190212_Sonntagsdemos_Asylpolitik.php

MEDIENPREISE FÜR NACHWUCHS-JOURNALISTINNEN UND -JOURNALISTEN

FOTOPREISE

ALLGEMEINE MEDIENPREISE

finden Sie auf:

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47

 

INFO-TIPP

Vor der EU-Wahl ein täglicher Blick in Europas Presse, rasch, kostenlos, und auf deutsch.
Dieses Angebot macht euro|topics. Das ist eine tägliche Presseschau, die zeigt, welche Themen Europa bewegen. Sie bringt wichtige Stimmen aus 32 Ländern, Korrespondenten sichten dazu mehr als 500 Medien. Ziel von euro|topics ist die Stärkung der europäischen Öffentlichkeit und transeuropäischer Diskussion.
euro/topics ist ein Angebot der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung.
Newsletter-Bestellung: https://www.eurotopics.net/de/148340/newsletter

 
ACHTUNG: OFFENLEGUNG VERSÄUMT?


Offenlegungspflicht zu Jahresbeginn, auch für den Bereich Internet.
In möglichst der ersten Ausgabe Ihrer Publikation – auch Online – muss eine Offenlegung enthalten sein.
Infos BKA: https://www.usp.gv.at/Portal.Node/usp/public/content/brancheninformationen/information_und_kommunikation_offenlegungspflicht/49735.html
Infos VÖZ: http://voez.at/politik-recht/rechtsinformationen/impressum-und-offenlegung/

BÜCHERTISCH


Wir empfehlen die 19 Bücher, die unsere Verbandsmitglieder 2018 präsentiert haben.


Zeitgeschichte und Kochen. Krimi und Garten. Biographien und Anekdoten. Jahrbücher und Kunstband. Bibelgeschichten, Glauben und Gesundheit. Nachhaltigkeit, Engel und Pilgerweg. Und dazu noch das Tagebuch von Judas.

Alle Bücher, auch die der vergangenen Jahre, finden Sie auf unserer Homepage im Menü „Bücher unserer Verbandsmitglieder:
https://bit.ly/2dlbeht
 


GOODIE

KONSTRUKTIV BERICHTEN – KRITISCH ANALYSIEREN, LÖSUNGSORIENTIERT ERZÄHLEN.
Was das ist und wie es geht kompakt auf 15 Seiten im neuen Journalisten-Werkstatt-Heft aus dem Oberauerverlag.
Gratis für Verbandsmitglieder, Anforderung per Mail an den Verband. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Dem Verband ist der kritisch-konstruktive Journalismus wichtig, wie unser Workshop dazu und andere Aktivitäten zeigten. Der kritisch-konstruktive Journalismus ist in Zeiten der Angstmache ein ausgezeichneter Weg, der besten verfügbaren Version der Wahrheit (Carl Bernstein) nahezukommen.

TIPPS



Geschichte über Buchhändler
Viele unserer Verbandsmitglieder sind auch Autorinnen oder Autoren und die meisten lieben Buchhandlungen. Es gibt nun eine Initiative zur Stärkung des Buchhandels: https://www.buechergutscheine.at

Storys publizieren: Online und in Buchform
Es gibt einen neuen Quisiquasi-Eigenverleger-Assistenten für Storys: https://www.story.one/de/in-einer-minute/
Story.one verbindet die digitale mit der analogen Welt durch Social Publishing. Für eine Bewertung/Empfehlung fehlen bei diesem neuen Portal die Erfahrungsberichte. Falls vorhanden, bittet der Verband im Sinne des Netzwerkens darum.

Trends im Bereich „Vertrauen und Medienhäuser/Journalismus“
http://voez.at/news/2018/61632/

 

Zum Thema Flüchtlinge eine Geschichte, die zeigt, dass Entwicklungsprojekte das erfüllen können, was hierzulande gefordert wird: Den Menschen in ihren Herkunftsländern Lebensmöglichkeit zu geben, damit sie nicht erst fliehen müssen.
Blick auf 40 Jahre SEKEM-Impuls, eine Entwicklungszusammenarbeit mit Ägypten, die mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Was funktionierte, was funktionierte nicht, was in den nächsten 40 Jahren erreicht werden soll. Dr. Hermann Becke (Obmann von SEKEM-Österreich) ist bei der Recherche gern behilflich: +43 316 837656 Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  

Ein Tabu-Frauenthema zum nächsten Frauentag
Der Frauentag geht vorbei, die Regel kommt in der Regel regelmäßig. Während die TV-Werbung so tut, als hätten die „3,5 Milliarden Frauen auf unserem Planeten" Zugang zu Hygiene-Artikeln, leitet ein Steyler Missionar ein revolutionäres Hygiene-Projekt in den Slums von Rourkela, Indien.

Dafür erhielt das Team rund um P. Bennichan nun den Kremsmüller4live-Preis.
Infos bei Verbandsvorstandsmitglied Monika Slouk, PR Steyler Missionare, +43 699 1503 2810, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
http://www.steyler.eu/global/news/at/mission/2018/Pad-Man-Rourkela_2018_Projektwettbewerb_Kremsmueller.php

Infos zu Weltanschauungsfragen/Sekten/Interreligiöses
Der Bericht der Bundesstelle für Sektenfragen ist erschienen.
https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2018/PK0234/index.shtml
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/III/III_00071/index.shtml
„Kirche im Dialog – Fachstelle für Interkulturelles, Interreligiöses und Weltanschauungsfragen“ heißt jetzt die Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen der Erzdiözese Wien 
Sie finden dort Expertinnen und Experten zu diesen Bereichen.
https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/14428137
http://www.weltanschauungsfragen.at

_______________________________________________________________

Wir freuen uns über neue Facebookfreundinnen und Facebookfreunde:
https://www.facebook.com/kathpub/?fref=ts


Tipp: Schauen Sie auf die Facebook-Seite der Katholischen Medien Akademie:
https://www.facebook.com/katholische.akademie/
__________________________________________________________________



TIPPS

Zeitungslesen beim Bahnfahren im Railjet

Wer mit Laptop, Smartphone oder Tablet in das WLAN-Netz „Railnet“ einsteigt, findet dort jede Menge Zeitungen digital zu lesen, Ab sofort auch die Rubrik „Meine Kirchenzeitung“. Unter dieser Dachmarke treten die Kirchenzeitungen im Bereich Wochenzeitungen gemeinsam auf.

Sprache, Video, PR usw.

Das neue Programm des Kuratoriums für Journalistenausbildung:
http://www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops/



MEDIENPREISE UND STIPENDIEN

siehe

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47


WIE JOURNALISTINNEN UND JOURNALISTEN TICKEN

Für 22 Prozent der österreichischen Medienleute wäre die ZEIT-Redaktion die Wunschredaktion.

Übrigens: Jene Verbandsmitglieder, die der Einladung zum Jubiläum der Gesellschaft katholischer Publizisten Deutschlands gefolgt sind und nach Hamburg gefahren sind, führte ZEIT-CR Giovanni di Lorenzo persönlich durch die Redaktion. Die Diskussion mit ihm war äußerst aufschlussreich.

Was sonst noch eine nach Eigendefinition „Befragung der etwas anderen Art“ unter österreichischen und deutschen Journalistinnen und Journalisten ergab, zeigt das Journalisten Barometer 2017 der Badener Meinungsforschungsagentur MARKETTAGENT.COM:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//journalistenbarometer_ja%26%23776%3Bnner_2018.pdf 
 

 

DAS (GE)WICHTIGE BUCH ÜBER DAS ORF-FERNSEHEN

Über drei Kilo schwer und mit magischer Kraft ausgestattet ist dieses Buch: Es verlangt, hineinzuschauen, und das oft. Es verleitet zum Lesen, und das zu lang – gemessen an der verplanten Zeit. Was Andreas Novak und Oliver Rathkolb in diese erste gesamte Fernsehgeschichte des ORF gepackt haben, flitzt durch das Gedächtnis – wie es dem Medium der bewegten Bilder entspricht. „Die Macht der Bilder“ heißt das 672 Seiten starke Buch. Ein Bilderbuch, das  davon berichtet, wieviel journalistisches Können, vor allem auch im Wort, hinter dieser Macht steht. Bei den rund 1800 Bildern und 220 Beiträgen freut es, immer wieder auf Verbandsmitglieder zu stoßen: Peter Pawlowsky, Gerhard Klein, Gerhard Weis, Heide Pils, Peter Krön, Herbert Weissenberger, Lene Mayer-Skumanz, Hubert Wachter, Peter Wesely, Christian Rathner, Gerald Groß, Michael Weinmann, Hubert Gaisbauer, Roland Machatschke und unsere Verstorbenen wie Hubert Feichtlbauer, Anton Fellner, Ernst Wolfram Marboe oder Franz Grabner. 
TIPP: Auch wenn Google in den Redaktionen den „Handapparat“, den Bücherschrank mit Nachschlagwerken, ersetzt hat: Dieses Buch sollte griffbereit sein. Es ist, wie Herausgeber Andreas Novak bei der Präsentation sagte, „ein ebenso unterhaltendes wie informativ-analytisches Kalendarium“.
Herausgeber: Andreas Novak, Oliver Rathkolb, Bildredaktion: Martin Majnaric. Karl-Verlag, Euro 49,90. Cover, Besprechungsexemplare, Infos: http://www.kral-verlag.at/programm/niederösterreich-österreich/die-macht-der-bilder_978-3-99024-710-5-detail.html


 

TIPP FÜR EINE GESCHICHTE:
GRIECHISCH-KATHOLISCHES EXIL IN TIROL


Einen nahezu unbekannten Teil österreichischer Zeitgeschichte, der eine außergewöhnliche Flüchtlingsgeschichte darstellt, bearbeitete Verbandsmitglied Heinz Panteleymon Gstrein: „Griechisch-katholisches Exil in der Salvatorgasse Hall in Tirol, 1950 - 1959“. Darüber legt er eine reich bebilderte Broschüre vor, die eine perfekte Basis für eine Geschichte bildet. Die Arbeit erschien im Rahmen des Forum Hall in Tirol und wurde in Hall vom Stadtarchäologen Dr. Alexander Zanesco präsentiert. In seinem Vorwort weist Kardinal Christoph Schönborn, selbst als Kind Flüchtling, darauf hin, „wie entscheidend es damals wie heute ist, dass sich nicht nur Institutionen, sondern besonders Familien den Flüchtlingen öffnen“.
Besprechungsexemplare und Infos: Dr. Heinz Gstrein, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , +43 699 18016150.
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//gstrein%20heinz_exil%20hall%20in%20tirol_cover.pdf

NOCH MEHR BÜCHER VON VERBANDSMITGLIEDERN

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111

 


UNTERSTÜTZUNG FÜR EINE JUNGE KOLLEGIN AUS SARAJEVO

Verbandsmitglied Martin Kranzl-Greinecker, CR Unsere Kinder, Linz, bittet um Unterstützung für eine junge Kollegin aus Sarajevo.

Wer sich daran beteiligen möchte, hier die Infos:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kollegin_sarajewo.pdf

 


MEDIENPREISE  – Siehe Menü Medienpreise



ACHTUNG: DER JÄNNER IST DER OFFENLEGUNGS-MONAT


Offenlegungspflicht zu Jahresbeginn, auch für den Bereich Internet
In möglichst der ersten Ausgabe Ihrer Publikation – auch Online – muss eine Offenlegung enthalten sein.
Infos BKA: https://www.usp.gv.at/Portal.Node/usp/public/content/brancheninformationen/information_und_kommunikation_offenlegungspflicht/49735.html
Infos VÖZ: http://voez.at/politik-recht/rechtsinformationen/impressum-und-offenlegung/


 
Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz

Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs ist Medieninhaber der unter seiner Verantwortung erscheinenden Homepage kath-publizisten.at

Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs, Stephansplatz 4, Stiege VI, 1. Stock, A-1010 Wien, Telefon +43 676 92 12421, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , www.kath-publizisten.at
Vorsitzende: Mag. Gabriele Neuwirth, Stv. V.: Mag. Eva Maria Kaiser, Mag. Rudolf Mitlöhner; Schriftführerin: Mag. Sophie Lauringer; Kassier: Franz Josef Rupprecht; alle 1010 Wien, Stephansplatz 4. Datenschutz: DVR 0492647.

Grundlegende Richtung: Informationen für Mitglieder und Medienleute. Zweck des Vereines: Netzwerk für Medienleute, die sich in ihrer Arbeit vom christlichen Menschenbild herausfordern lassen.
  
 

TIPP
 

foodwatch warnt vor Spendenplattform Amazon
https://www.foodwatch.org/de/presse/pressemitteilungen/foodwatch-warnt-vor-amazon-spendenplattform-smile-kunden-werden-in-die-irre-gefuehrt-angebliche-unterstuetzung-kam-bei-foodwatch-nicht-an/


TIPPS FÜR BLATTKRITIK
MIT BLICK AUF DEN KRITISCH-KONSTRUKTIVEN JOURNALISMUS


Christian Sauer, der für unseren Verband ein Seminar über den kritisch-konstruktivn Journalismus hielt, schreibt darüber, wie eine „konstruktive Blattkritik“ abläuft:
http://gruener-journalismus.de/4826-2/

 
BILDUNGSKARENZ-GOODIE

Verbandsmitglieder, die sich in Bildungskarenz befinden, zahlen ein Jahr lang keinen Mitgliedsbeitrag. Voraussetzung: Meldung an den Verband.

 

 


RECHTS-TIPP
Online-Leitfaden über Urheberrecht in kirchlicher Praxis
Diesen Leitfaden, der nicht nur für kirchliche Medien interessant ist, stellt das Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz online in Frage/Antwort-Form gratis zur Verfügung. Er fasst die Info-Veranstaltung zusammen, die auch für unsere Verbandsmitglieder offen war.
http://medien.katholisch.at/rechtliches

 

ZEIT, DIE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER ZU BESPRECHEN,

DIE SIE BESPRECHEN WOLLTEN UND NOCH NICHT BESPROCHEN HABEN


Die Bücher unserer Verbandsmitglieder mit allen Infos und Cover-Links finden Sie auf unserer Homepage unter:http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111

 

GOODIE: ALMANACH STYRIA-ZEITUNGEN GRATIS

Der Almanach „Styria Zeitungen 2015“ ist etwas Besonderes: Ein Verlagshaus nimmt hervorragende Artikel, lässt seine Journalistinnen und Journalisten hinreißend in Schwarz-Weiß fotografieren und macht daraus einen Almanach. Dass unsere Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Doris Helmberger, Otto Friedrich und Thomas Götz im Buch vertreten sind, freut. Der Jubel aber gilt dem, was dieses Buch laut Klappentext beweisen will: Gute journalistische Arbeit ist es wert, ihr herausgelöst aus dem ursprünglichen Korsett der Aktualität eine neue großzügige Heimstatt in englischer Broschur zu geben. Das Buch ist nicht erhältlich. Doch Matthias Opis, der mit Markus Mair, Styria Media Group-Boss, das Buch herausgab, lässt „dem Verband als Zeichen unserer Wertschätzung und guten Zusammenarbeit 20 Exemplare zukommen“. Verbandsmitglieder, die das Buch gratis haben möchten: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

SPRACH-TIPP: Beschwichtigungsformulierungen

„In Europa wächst das Armutsrisiko“.
Das nur scheinbar bewegte Verb wachsen weist in die falsche Richtung, es hat eine positive Konnotation und trifft den Sachverhalt nicht. Doch der Mut zu schreiben: „Immer mehr Europäer drohen zu verarmen“, fehlt den Autoren meist. Stattdessen vernebeln sie Wörter wie Armut und bilden Komposita wie „Armutsrisiko“. Korrekt wäre ein Satz ohne Drohung gewesen, einer, der als Fakt benennt, was Sozialforscher laut Text herausgefunden haben: „Jeder fünfte Europäer verarmt“.

„Sonst rückt ein Arbeitsplatzabbauszenario in Realitätsnähe“,
formulierte der Sprecher in einem Beitrag der ARD-Tagesthemen angesichts einer Drohung der Arbeitgeber gegenüber der IG Metall und deren Forderungen nach mehr Lohn. Das Verb heißt rücken. Etwas rückt in die Nähe, in die Nähe der Realität, ein Szenario rückt in die Nähe. Können sich diejenigen, die da drohen, Tausende zu entlassen, mehr sprachlichen Schutz wünschen? Wohl kaum.
Hat je ein Sprecher bei einer gewerkschaftlichen Streikdrohung im öffentlichen Dienst formuliert: „Sonst rückt ein Städtelahmlegungszenario in Realitätsnähe"? Natürlich nicht. Wer Menschen erschrecken möchte, tut dies mit Verben. „Verdi droht, die Innenstädte lahmzulegen“, ist das Mindeste, was den Lesern geboten würde.
Zu Recht: Hier droht jemand und es soll lahmgelegt werden. Umgekehrt aber wird beschwichtigt. Niemand soll erschrecken, wenn Arbeitgeber drohen, und niemand soll deren Drohung als Erpressung verstehen.
Aus dem Heft der Journalisten_Werkstatt „Wie Sätze wirken“ – Besser schreiben (2). Beilage zum Österreichischen Journalisten oder einzeln erhältlich:  https://www.newsroom.de/shop/journalisten-werkstaetten/journalisten-werkstatt/

 

TIPP: TELEFON-JOURNALISTENRABATT

Es gibt Journalistenrabatte z. B.bei „3“ und T-Mobile. "3“ gewährt 20% Rabatt auf die Grundgebühr und verzichtet auf das Aktivierungsentgelt, wenn man eine Kopie seines Presseausweises an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können schickt. Bei der Wahl des Telefonanbieters ist zu bedenken: Ein Journalisten-Rabatt muss nicht immer das günstigste Angebot sein.

 

 

Letzte Aktualisierung ( 11.11.2019 )
 
 
   
designed by allmambo.com