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Wozu der Verband einlädt und Termine/Tipps/Aktuelles zum Thema Medien/Medienberufe PDF Drucken E-Mail
11.10.2018
 

TERMINE

WIEN 1
Montag, 15. Oktober, 18 Uhr, Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35
Europäische Öffentlichkeit – Wunschtraum, Vision oder konkretes Ziel. Wie kann Europa zum Ausgangspunkt unseres Alltagsdenkens und neuer Mythen werden? Welche Rolle spielen dabei die Medien?
Mit Hans-Peter Siebenhaar, Handelsblatt
Bettina Rausch Präsidentin der Politischen Akademie
Verbandsmitglied Lukas Mandl Abgeordneter zum EU-Parlament
Christian Spahr, Gründer und Vorstandsmitglied, SEECOM (Verband für Regierungssprecher)
Ulrike Guerot Donauuniversität Krems
Moderation : Walter Hämmerle Chefredakteur „Wiener Zeitung“
Veranstalter: Friedrich-Funder-Forum
http://www.ffi.at/?id=7


WIEN 8
Freitag, 19. Oktober, 19 Uhr, Ortner Bücher, Tigergasse 19 G
Verbandsmitglied Martin Kolozs liest aus seinem Roman "Auf staubiger Straße“.


WIEN 15
Dienstag, 23. Oktober 20.30 Uhr, Kultur Café Kriemhild, Markgraf-Rüdiger-Straße 14
Verbandsmitglied Martin Kolozs liest bei der Wiener Kriminacht aus seinem Roman "Auf staubiger Straße“.


INNSBRUCK
Dienstag, 30. Oktober, 19.30 Uhr, Museumsfraße 4, Wagnerische Buchhandlung
Verbandsmitglied Martin Kolozs präsentiert sein Buch über „Die Bischöfe in Innsbruck“.
Mit Alt-Erzbischof Alois Kothasser und Bischof Hermann Glettler


WIEN 3
Mittwoch, 7. November, Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4
Jubiläums-Journalistinnenkongress zum Thema „Rückschritt oder Vormarsch?“
Infos: http://www.journalistinnenkongress.at


TIPP

Können Sie scheitern?
Kompaktes zu diesem Thema,
das sich gut für Geschichten eignet, erhalten Sie am Montag, 15. Oktober, 19 Uhr, in Wien 2, Praterstraße 1. Mit Martin Draxler, Start-up-Enabler, und der neuen Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser.
Einladung: https://bit.ly/2A2e3yb

 

TRAUER UM WALTER RAMING

Am 5. Oktober 2018 starb Verbandsmitglied Walter Raming im Alter von 87 Jahren.
Am kommenden Samstag, 13. Oktober, 13 Uhr, findet am Friedhof Grinzing, An der langen Lüssen, Wien 19, die feierliche Verabschiedung  statt.


„Der uneingeschränkte Populismus, Erfolgsrezept der letzten Jahre in zahlreichen Staaten Europas, aber auch in den USA, hat sich auch in Österreich durchgesetzt“, schrieb Walter Raming Ende Juli in seinem letzten PRESSE-Kommentar. Raming, der Journalist, der von der Nachkriegszeit bis herauf in die 1990er Jahre in der christlich-demokratischen Publizistik Österreichs eine führende Rolle gespielt hatte. „Entdeckt wurde er vom Kurier, als er für die Pfadfinderzeitung aufmüpfige Artikel schrieb“, berichtet Verbandsmitglied Herbert Vytiska. Damals war der Kurier die von der US-Besatzungsmacht gegründete, gewissermaßen erste Boulevardzeitung in Österreich.

Als ein von der Katholischen Soziallehre und vom Sozialreformer Karl Kummer geprägter Christdemokrat arbeitete Walter Raming für das Volksblatt, die Tiroler Nachrichten und die Volkszeitung. Als die Zeit für die Gesinnungszeitungen zu Ende ging, sah Raming die Chance des Überlebens in der Kooperation: Tiroler Nachrichten und Salzburger Volkszeitung. Dann versuchte er, gemeinsam mit dem Volksblatt und der steirischen Südost-Tagespost eine überlebensfähige ÖVP-Tageszeitung zu schaffen. Der Plan scheiterte an den Steirern. 1990 musste der West-Zeitungsring sein Erscheinen einstellen.

1965 hatte Kardinal König Walter Raming als Chefredakteur in die Wiener Kirchenzeitung geholt. Gleichzeitig baute Raming mit dem deutschen „Weltbild“-Verlag eine Verlagskooperation auf, die ein 14-tägig erscheinendes deutsch-österreichisches Magazin zur Folge hatte. Doch bereits 1971 ging Raming als Chefredakteur zum Volksblatt nach Klagenfurt.

Obwohl Raming ein glühender Zeitungsmacher war, gründete er eine TV-Produktionsfirma, die sich zunächst „EuroAlp“, dann „Alpha TV“ nannte und eine Reihe von TV-Dokumentationen für den ORF produzierte. Raming arbeitete gerade an einer Dokumentation über die in den 60ern von ihm geleitete „Union für Südtirol“ (Dachverband der österreichischen Südtirolverbände, nicht zu verwechseln mit der BürgerUnion).

Es ist ein wohl unbeabsichtigtes Vermächtnis, womit Walter Raming seinen letzten PRESSE-Kommentar schloss: „Demokratien leben von Kernelementen wie den freien Medien, auch wenn deren Kritik für die Regierenden nicht immer angenehm ist; sie leben von einer unabhängigen Justiz und dem Bekenntnis zu den Menschenrechten. Die Verwandlung von Demokratien in autoritäre Herrschaftssysteme beginnt immer mit der Einschränkung der Medienfreiheit, Maßnahmen gegen eine unabhängige Justiz und mit dem Schüren von Feindbildern.“

Gabriele Neuwirth

 Parte: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//parte%20walter%20raming.pdf

 

STELLUNGNAHME DES VERBANDES

Polizei-Medienpolitik: Katholische Publizisten äußern Kritik 

Vorsitzende des Publizistenverbands, Gabriele Neuwirth: "Für den inneren Frieden im Lande, für den das Innenministerium laut Gesetzesauftrag zu sorgen hat, ist ein korrekter Umgang mit Medien unverzichtbar" 
26.09.2018, 14:39 Uhr Österreich/Polizei/Politik/Medien/Kirche/Kickl/Neuwirth
Wien, 26.09.2018 (KAP) Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten hat sich am Mittwoch der breiten Kritik an den jüngst bekannt gewordenen "Anregungen" des Innenministeriums für die Polizeidirektionen zur Einhaltung einer neuen Medienpolitik im Blick auf Straftaten angeschlossen. "Für den inneren Frieden im Lande, für den das Innenministerium laut Gesetzesauftrag zu sorgen hat, ist ein korrekter Umgang mit Medien unverzichtbar. Der Verband protestiert gegen den Versuch des Innenministeriums, die Medienfreiheit einzuschränken", so die Vorsitzende des Publizistenverbands, Gabriele Neuwirth, in einer Stellungnahme gegenüber Kathpress.

"Neu am Inhalt der Empfehlungen des BMI an die Landespolizeidirektionen bzw. deren Pressestellen für den Umgang mit Medien ist, dass die Straftaten einer bestimmten Menschengruppe herausgehoben werden sollen", so Neuwirth weiter. Dabei gehe es um die Nennung der Herkunft von Straftätern. "Bewusstes Hinweisen ist genauso abzulehnen wie bewusstes Verschweigen, wenn es dahinter eine versteckte Agenda gibt", stellte die Vorsitzende fest. 

Innenminister Herbert Kickl veröffentlichte am Diensttagabend eine Presseaussendung, in der er auf den Autor der "Anregungen", BMI-Sprecher Christoph Pölzl, verwies. Da dessen Schreiben "zu einer medialen Debatte über eine angeblich beabsichtigte Einschränkung von Informationen gegenüber Medien geführt" habe. Innenminister Kickl habe jetzt mit dem Verfasser "ein klärendes Gespräch" geführt. 

Davor hatte es Kritik am Innenministerium von höchsten Stellen gegeben. Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte am Rande der UN-Generalversammlung in New York, es dürfe durch Kommunikationsverantwortliche keine Ausgrenzung gewisser Medien geben. "Für einen freien und unabhängigen Journalismus im Land tragen besonders Parteien und Regierungsinstitutionen sowie öffentliche Einrichtungen eine hohe Verantwortung. Jede Einschränkung von Pressefreiheit ist nicht akzeptabel." Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen äußerte scharfe Kritik.

 

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1680795/polizei-medienpolitik-katholische-publizisten-aeussern-kritik

 

PETITION

 

Für die Freilassung des jungen, in der Türkei inhaftieren Journalisten Max Zirngast aus Leibnitz, Südsteiermark, gibt es nun eine Petition, die unterschrieben werden kann: 

https://www.openpetition.eu/at/petition/online/solidaritaet-mit-max-zirngast

Stellungnahme von Studierenden und MitarbeiterInnen der Universität Wien zur Inhaftierung von Max Zirngast
Am 11. September 2018 wurde in Ankara um 5 Uhr morgens der in der Türkei lebende österreichische Journalist, Autor und Student Max Zirngast von der türkischen Polizei festgenommen. Medienberichten zufolge scheint, wie bereits in zahlreichen ähnlich gelagerten Fällen, auch hier der Vorwurf auf „Unterstützung terroristischer Organisationen“ zu lauten. Max Zirngast ist stets als engagierter und solidarischer Kollege und exzellenter Studierender an der Universität Wien aufgetreten, der sich gegen gesellschaftliches Unrecht sowie für demokratische Rechte eingesetzt hat. Wir sind der Überzeugung, dass es sich bei den ihm zur Last gelegten Vorwürfen um einen haltlosen Vorwand handelt, um kritische Stimmen in der türkischen Öffentlichkeit einzuschüchtern und mundtot zu machen. Max Zirngast wird, wie viele andere Menschen in der Türkei, allein wegen seiner politischen Überzeugung und journalistischen Arbeit verfolgt.

Wir verurteilen die Verhaftung von Max Zirngast auf das Schärfste und fordern seine sofortige Freilassung. Seitens der österreichischen Regierung und Diplomatie sollte nichts unversucht bleiben, um seine Freilassung zu erreichen.


WEIßWERWAS-NETZWERKFRAGE

Viele Verbandsmitglieder sind in der Flüchtlingshilfe engagiert. Wir suchen jemanden, der weiß, wie in diesem Fall, den der frühere ORF-Journalist Hubert Gaisbauer kurz schildert, vorgegangen werden kann. Für jeden Hinweis per Retourmail sind wir dankbar:

 

Fawaz Khayou ist Journalist und Autor in Syrien, lebt in Suaida im Südosten Syriens. Er hat Frau und zwei Kinder. Suaida wurde erst vor wenigen Wochen vom IS überfallen, mehrere hundert Menschen wurden ermordet und Frauen und Kinder entführt. Fawaz Kayou als Druse und als kritischer Autor ist gleichermaßen im Visier der Regierung wie auch der islamistischen Kämpfer. Vielleicht findet sich im Bereich der Katholischen Publizisten jemand, der aktiv dafür arbeiten kann, dass Herr Kayou in Österreich Asyl erhält und mit seiner Familie einreisen darf (in welcher Reihenfolge auch immer). Oder was immer man sonst tun kann. Z.B. Einladung o.ä.

 

STIPENDIUM

Projektstipendium Journalismus von Litera mechana. Einreichfrist 30. September 2018

Jährlich werden an bis zu fünf Journalist/inn/en (Fernseh- und Printjournalist/inn/en sowie solche, die vorrangig in Onlinemedien publizieren) in haupt- und freiberuflichen Arbeitsverhältnissen Projektstipendien zu je € 1.500,-- für drei Monate vergeben.

Die Vergabe der Projektstipendien Journalismus erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Kommission, die vom Aufsichtsrat jährlich neu bestellt wird. 

Einreichungen zu den Projektstipendien Journalismus für 2018 können per E-Mail bis zum 30. September 2018 an Elisabeth Bogensberger ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können ) erfolgen. Der Bewerbung sind ein Lebenslauf und eine genaue Beschreibung des geplanten Projekts anzuschließen.

Bewerbungsformular Projektstipendium Journalismus

https://literar.at/docs/default-source/downloads/neu-int-bewerbung-projektstipendium-journalismus.pdf?sfvrsn=4

 

 


NEUE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER

Josef Bruckmoser
präsentiert am 4. Oktober um 19.30 Uhr in der Salzburger Rupertus-Buchhandlung seine quergeschriebenen Bibelgeschichten: „Von Engeln, Helden und Menschen“.

Dieses Buch wirft einen neuen Blick auf Maria, Josef, den Erzengel Michael und noch ein Dutzend biblischer Gestalten. Josef Bruckmoser, in den Salzburger Nachrichten Ressortleiter von Wissenschaft, Gesundheit und Religion, holt biblische Gestalten aus ihrer Schublade und stellt sie auf Augenhöhe vor, pointiert und kenntnisreich. Bruckmoser geht es nicht um wissenschaftliche Bibelauslegung, sondern mehr um die Psychologie der jeweiligen Person, die die Menschen von heute anspricht.
Tipp: „Ohne ordentlichen Wohnsitz und doch an jedem Ort dieser Erde daheim“ – schreibt Josef Bruckmoser über seinen Schutzengel. Wie Bruckmoser es schafft, dem esoterischen Engel-Schmus zum Trotz einen Schutzengel-Text zu schreiben, der spritzig und blitzgescheit ist, fasziniert.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//bruckmoser%20-%20von%20engeln%202.jpg
Pressetext: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//bruckmoser%2C%20pressetex.pdf
Besprechungsexemplare bei Verbandsvorstandsmitglied Monika Resler:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Kontakt mit dem Autor: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , Tel.: +43 662 / 8373-315

Ernst Stürmer
legt wieder ein von reicher Lebenserfahrung und vom Wissen vieler Journalistenjahre geprägtes Buch vor: „Dem Alter ein Schnippchen schlagen – Thema Well-Aging“.

Als 86+Jähriger weiß Stürmer, wovon er redet. Dennoch geht es hier nicht um persönliche Erfahrungen. Das Buch versteht sich primär als "Kleine Kulturgeschichte des Alter(n)s" und angereichert mit Tipps und Rezepten für „Well-Aging".
Tipp: Zielgruppen-Leserinnen und -Leser werden nicht müde, über das Alter zu lesen. Ernst Stürmer liefert mit seinem neuen Buch eine brauchbare Unterlage für eine Geschichte. Natürlich nicht ohne empfehlenden Buchhinweis!
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.
Besprechungsexemplare und Kontakt mit dem Autor: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//stu%26%23776%3Brmer_alter_cover.jpg


Ana Schoretits
schrieb einen ansprechenden Pilgerführer in Kroatisch und Deutsch: „Korak po korak - Begleiter für den Pilgerweg“ – Texte, Meditationen, Gebete, neue Litaneien, Lieder für den Pilgerweg in Kroatisch und Deutsch
- mit Schwerpunkt Mariazell. Ana Schoretits will „den Weg beschreiten, wie viele Pilger mit und vor mir, wagen – den Weg, das Leben und den Glauben – aufbrechen, eine Spur hinterlassen, ankommen. Und wieder aufbrechen und hoffen und erneut glauben, daß es gelingen kann. Bewegung birgt beides in sich – das Entfernen und das Annähern – an Menschen und an Gott“.
Tipp: Die Pilgersaison ist noch nicht vorbei und die Zeit des Vorbereitens und des Freuens auf Pilgerwege beginnt. Gut, wenn es ein Buch gibt, das unterstützt, und auch Menschen, die kroatisch sprechen, Freude macht.
188 Seiten, ISBN: 978-3-9504137-7-9
Besprechungsexemplare, Hrsg.: HKD, Kroatischer Kulturverein im Burgenland, 7000 Eisenstadt, Dr. Lorenz Kaiall-Straße, e-mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//schoretits_pilgerweg_cover.jpg


TIPP
Die kostenlosen Mobbing- und Burnout-Präventionsberatungen,

bei denen Verbandsmitglied Evelyne Huber mitarbeitet, haben wieder begonnen. Dies ist ein Service für alle Arbeitnehmer_innen vom Büro der Fachausschüsse der Arbeiterkammer Wien. Jede Einzelberatung dauert circa 50 Minuten und findet in den Räumlichkeiten der GPA-djp, Wien 3, Alfred-Dallinger-Platz 1, statt. Die aktuellen Termine (jeweils von 16 bis 18 Uhr) sind:
Oktober: Dienstag, 2.10.; Mittwoch, 10.10.; Dienstag, 16.10.; Donnerstag 25.10.; Dienstag, 30.10..
November: Donnerstag, 8.11.; Dienstag, 13.11.; Donnerstag, 22.11.; Donnerstag, 29.11..
Dezember: Dienstag, 4.12.; Donnerstag, 13.12.; Dienstag, 18.12..
Eine Voranmeldung ist erforderlich. Bitte wenden Sie sich direkt an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können oder über +43 (0) 50301/21331.

GRATULATION

Dr. Peter Pawlowsky,
mit zahlreichen Preisen ausgezeichneter ORF-Journalist, Publizist und Buch-Autor, erhielt das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse.

Verbandsvoritzende Mag. Gabriele Neuwirth erhielt den Berustitel Professorin.

Verbands-Vorsitzende-Stellvertreterin Eva Maria Kaiser wurde in Bonn mit dem „Dr. Franz J. Vogel-Preis für Kirchengeschichte“ ausgezeichnet. Den Preis verleiht die Arbeitsgemeinschaft der Kirchenhistoriker und Kirchenhistorikerinnen im deutschen Sprachraum. Eva Maria Kaiser erhält den Preis für ihre Dissertation, die als Buch „Hitlers Jünger und Gottes Hirten" erschien und die beim Verbands-Jour fixe Thema war.
Zum Buch: https://bit.ly/2dlbeht

Verbandsmitglied Alexander Zechmeister errang gemeinsam mit Marielle Weiß, Gailute Miksyte und Daniela Limbeck den äußerst renommierten Marianne-Englert-Preis, der vom vfm - Verein für Medieninformation und Mediendokumentation e.V. vergeben wird. Der Preis kommt aus der FAZ, die Bedingungen sind hart. Herzliche Gratulation! 
O-Ton Alexander Zechmeister: Ein Mitarbeiter des Multimedialen Archivs des ORF meinte, dass unsere Arbeit eine so hohe Qualität hat, dass wir uns durchaus trauen können, uns beim Englert-Preis zu bewerben. Ich kannte den Preis ehrlich gesagt vorher nicht. Und einfach nur Wow, dass es tatsächlich geklappt hat!“ 
Mehr über den Preis und die Begründung: http://www.vfm-online.de/…/…/Pressemeldung_Newcomer_2018.pdf

Verbandsmitglied Prof. Heinz Nußbaumer, Furche-Herausgeber, wird für seinen langjährigen und anhaltenden Einsatz für die Freiheit des Journalismus, für Ethik und höchste journalistische Seriosität mit dem Concordia-Ehrenpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.  

 

RECHERCHE-TIPPS

Eine spannende Frauengeschichte zum 100-Jahr-Jubiläum der Republik Österreich:
Hildegard Burjan, die erste und damals einzige christlichsoziale Abgeordnete und gleichzeitig bis jetzt die weltweit einzige selig gesprochene Parlamentarierin.

Für eine Geschichte über Hildegard Burjan gibt es ausgezeichnetes Material: Das Buch  „Hildegard Burjan – Frau zwischen Politik und  Kirche“. Eine Biographie, geschrieben von Verbandsmitglied Ingeborg Schödl, die an der Seligsprechung von Hildegard Burjan maßgeblich beteiligt war und die gerne bei der Recherche behilflich ist. Die Hildegard Burjan-Expertin hat im spanischen Parlament in Madrid die spanische Ausgabe der Burjan-Biographie unter dem Titel „Das Gewissen des Parlaments“ präsentiert. Kontakt: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
http://www.hildegardburjan.at

Zum Thema Flüchtlinge eine Geschichte, die zeigt, dass Entwicklungsprojekte das erfüllen können, was hierzulande gefordert wird: Den Menschen in ihren Herkunftsländern Lebensmöglichkeit zu geben, damit sie nicht erst fliehen müssen.
Blick auf 40 Jahre SEKEM-Impuls, eine Entwicklungszusammenarbeit mit Ägypten, die mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Was funktionierte, was funktionierte nicht, was in den nächsten 40 Jahren erreicht werden soll. Dr. Hermann Becke (Obmann von SEKEM-Österreich) ist bei der Recherche gern behilflich: +43 316 837656 Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  

Ein Tabu-Frauenthema
Der Frauentag geht vorbei, die Regel kommt in der Regel regelmäßig. Während die TV-Werbung so tut, als hätten die „3,5 Milliarden Frauen auf unserem Planeten" Zugang zu Hygiene-Artikeln, leitet ein Steyler Missionar ein revolutionäres Hygiene-Projekt in den Slums von Rourkela, Indien.

Dafür erhielt das Team rund um P. Bennichan nun den Kremsmüller4live-Preis.
Infos bei Verbandsvorstandsmitglied Monika Slouk, PR Steyler Missionare, +43 699 1503 2810, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
http://www.steyler.eu/global/news/at/mission/2018/Pad-Man-Rourkela_2018_Projektwettbewerb_Kremsmueller.php

Was macht ein Orden mit 30.000 Quadratmetern Nutzfläche
auf dem Areal von St. Gabriel, Mödling? Ungewöhnliches! Als Beispiel für Leerstände und mehr.
Infos: www.gabrium.at
Alle journalistischen Hilfestellungen gibt Vorstandsmitglied Monika Slouk, PR Steyler Missionare, +43 699 1503 2810, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

Infos zu Weltanschauungsfragen/Sekten/Interreligiöses
Der Bericht der Bundesstelle für Sektenfragen ist erschienen.
https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2018/PK0234/index.shtml
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/III/III_00071/index.shtml
„Kirche im Dialog – Fachstelle für Interkulturelles, Interreligiöses und Weltanschauungsfragen“ heißt jetzt die Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen der Erzdiözese Wien 
Sie finden dort Expertinnen und Experten zu diesen Bereichen.
https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/14428137
http://www.weltanschauungsfragen.at


NEUE BÜCHER VON VERBANDSMITGLIEDERN


Verbandsmitglied Evelyne Huber
legt in ihrem Buch „Wie Unternehmen sich darstellen. PR-Strategien und Nachhaltigkeitskommunikation unterscheiden“
die besondere Qualität des Journalismus dar, mit der er zu einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt und erklärt, warum sich Journalistinnen und Journalisten damit befassen sollten. Abgrenzend werden die Unterschiede zu nachhaltigkeitsorientierten Kommunikationsformen – Nachhaltigkeitskommunikationsstrategien oder moderne PR-Methoden wie Greenwashing, Content Marketing und Astrosurfing (politische PR) – besprochen und mit Beispielen dargestellt. Das Handbuch ist Teil des Projekts „Entwicklung eines Qualifizierungsprogramms für Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten zum Querschnittsthema Nachhaltigkeit“, gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Tipp: Wer in der PR tätig ist, muss meist auch Washing betreiben, da ist es gut, über Methoden wir Greenwashing zu lesen. Oder wie Content Marketing betrieben wird. Und für die andere Journalismus-Seite: Ein Steinbruch für gute Geschichten über Unternehmen und ihre PR-Strategien. Zudem passend zum heutigen Jour fixe.
Das Buch erchien im Netzwerk Weitblick, € 13,-
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//huber_unternehmen_cover.jpg
Infos, Interviews, Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Franz Josef Weißenböck
präsentierte „Judas - Das Tagebuch des Verräters“.

Judas ist der Urtyp des Verräters. Aber hätten der „göttliche Heilsplan“ und das Erlösungswerk umgesetzt werden können ohne den „Verrat“ dieses Mannes? Der Tagebuchschreiber Judas und sein „Tagebuch“ sind Fiktion. Sie sind zugleich ein schwacher Versuch der Wiedergutmachung, ohne den Anspruch, das Unrecht aufzuwiegen, das dem Mann – und seinem Volk – durch zwei Jahrtausende angetan worden ist.
Tipp: Wenn Franz Josef Weißenböck ein geschichtliches oder biblisches Thema nimmt, eröffnet es stets vollkommen neue, überraschende und provozierende Perspektiven.
Das Buch erschien in der Edition Va bene: Infos und Cover: http://www.vabene.at/collect/evang/307-4.htm
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


Martin Kolozs
legte ein Jubiläums-Buch zum über das Gründungscharisma von Pater Jordan vor.

2018 erinnert die Salvatorianische Gemeinschaft (Salvatorianer/Salvatorianerinnen/Laien) an ihren Gründer P. Franziskus Maria vom Kreuze Jordan (1848-1918). Neben verschiedenen Informationsveranstaltungen im In- und Ausland, die das Leben und Werk von P. Jordan zum Thema haben, erschien soeben eine zweisprachige Monographie (dt./engl.) von Martin Kolozs und Salvatorianerpater Peter van Meijl SDS über die wechselhaften Jahre der Gündung in Rom (1878-1915) und das Gründungscharisma von P. Jordan im Hinblick auf Gegenwart und Zukunft des Ordens in der säkularisierten Welt.
Gründungscharisma von Pater Jordan – Im Spannungsfeld zwischen Ursprung, Wandel und Anpassung (1878-1915), dt./engl. Monographie, 2018, Softcover, The Best Kunstverlag, ISBN: 978-3-902809-76-6
Bei Interesse am Buch oder einem Interview mit den Autoren schreiben Sie an: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Tipp: Das Jubiläumsbuch liefert bestes Material, in einer Geschichte abzuklopfen, was Pater Jordan wollte und wie die Salvatorianerinnen und Salvatorianer das heute verwirklichen.
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kolozs_p.%20franziskus%20jordan_cover.jpg

 

Zum 75. Geburtstag von Heinz Nußbaumer am 16. Juli erschienen seine Bestseller neu überarbeitet.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, die beiden Bücher in ihren Medien zu besprechen.

 
„Meine kleine große Welt“ – Begegnungen, Erfahrungen, Erinnerungen. Mit Gaddafi im Zelt. Mit Arafat im Bunker. Mit Reagan und Clinton im Weißen Haus. Mit dem Dalai Lama im Kloster. Von Päpsten und Patriarchen empfangen. Fremde Länder, entscheidende diplomatische Begegnungen und geheime Treffen. Heinz Nußbaumers Leben in der Außenpolitik.
 
„Der Mönch in mir“ – Erfahrungen eines Athos-Pilgers für unser Leben. Der Bestseller für Suchende – über 33.000 verkaufte Exemplare.
Seit vielen Jahren fährt Heinz Nußbaumer in die Klöster auf den Berg Athos. Anfangs aus Neugierde und auf der Flucht vor permanenter Erreichbarkeit, später aus Sehnsucht nach einer „Gegenwelt“, deren Radikalität einen einzigartigen Schatz an Lebenserfahrungen bereithält. Sein Buch macht Mut, sich auf den uralten Weg mönchischer Spiritualität zu begeben. Es erzählt von der Kraft des Glücks, das aus der Stille strömt. Es zeigt Wege zu einem Lebenssinn, der aus der Fähigkeit wächst, tief in unser Herz hineinzuhören, innezuhalten – und so ein Höchstmaß an Seelenruhe schon im Jetzt und Hier zu finden.
Infos und Cover:
https://www.styriabooks.at/meine-kleine-grosse-welt-na
https://www.styriabooks.at/der-moench-in-mir-1
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Verbandsmitglied Marlene Groihofer
hat die Erinnerungen von „Frau Gertrude“ aufgezeichnet, das Buch „Gelebt, erlebt, überlebt“ erschien im Zsolnay Verlag: Gertrude Pressburger war zehn, als Hitler in Österreich einmarschierte. Obwohl die jüdische Familie katholisch getauft worden war, musste sie fliehen. Fast sechs Jahre dauerte die Flucht, die 1944 in Auschwitz endete. Gertrude überlebte – ihre Eltern und die zwei jüngeren Brüder wurden von den Nationalsozialisten umgebracht. Jahrzehntelang hat Gertrude Pressburger geschwiegen. "Wie einen Stein in der Brust" hat sie ihre Vergangenheit in sich getragen: "Ich konnte und wollte nicht erzählen." Dass ein maßgeblicher Politiker in Österreich 2016 von einem drohenden Bürgerkrieg spricht, hat sie bestürzt. Per Videobotschaft warnte sie vor einer Rhetorik der Extreme. Dass ihre wahrhaftigen Worte Gehör finden, hat sie bestärkt, mit Marlene Groihofer ihre Autobiographie zu schreiben: „Ich bin nicht zurückgekommen, um dasselbe noch einmal zu erleben.“
TIPP: Die Gefahr „Rhetorik der Extreme“ ist unser Thema. Es beginnt oft im Kleinen. Dieses Buch schärft unsere Aufmerksamkeit.
Marlene Groihofer „Gelebt, erlebt, überlebt“, Zsolnay Verlag, 208 Seiten, 19,60 Euro
Infos: https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/gelebt-erlebt-ueberlebt/978-3-552-05890-3/
Cover: http://buchhandel.hanser.de/index.asp?isbn=978-3-552-05900-9&nav_id=89492929&nav_page=2
Besprechungsexemplar: https://www.hanser-literaturverlage.de/presse

 

„Hitlers Jünger und Gottes Hirten": Unter diesem Titel ist jetzt die ein brisantes Thema behandelnde Dissertation der ORF-Journalistin und stellvertretenden Verbands-Vorsitzenden Eva Maria Kaiser als Buch erschienen. Die komprimierte Version der vom Erzbischof-Rohracher-Studienfonds der Erzdiözese Salzburg ausgezeichneten Doktorarbeit "Ausgetretene - Belastete - Brückenbauer. Die katholischen Bischöfe Österreichs und ihr Einsatz für ehemalige Nationalsozialisten 1945-1955" basiert auf Recherchen in allen österreichischen Diözesanarchiven und stellt durchaus auch Kritikwürdiges zum Agieren kirchlicher Verantwortungsträger in der Phase nach der NS- und Kriegszeit dar. Der letzte, resümierende Satz in Kaisers Buch lautet: "Dem Einsatz der katholischen Amtskirche für die 'Ehemaligen' haftet – bei aller guten theologischen und gesellschaftspolitischen Absicht – ein schaler Nachgeschmack an, der durch die Würdigung der NS-Opfer auch in den eigenen Reihen erst Jahrzehnte später gemildert wurde." 

Tipp: Wenn heuer die Haltung der katholischen Kirche 1938 beleuchtet wird, ist das spannend. Noch spannender ist es – und es gehört zur Recherche –, nachzulesen, wie sich die Kirche nach 1945 verhielt. Das Buch von Eva Maria Kaiser dokumentiert das sorgfältig.
Eva Maria Kaiser: Hitlers Jünger und Gottes Hirten. Der Einsatz der katholischen Bischöfe Österreichs für ehemalige Nationalsozialisten nach 1945. 424 Seiten, Böhlau-Verlag 2017.  
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 
Besprechungsexemplare:Mag. Elisabeth Dechant, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Cover, Inhaltsverzeichnis und Infos: http://www.boehlau-verlag.com/newbuchliste.aspx#
Kathpress: http://bit.ly/2Dcogar  

 

Verbandsmitglied Gudula Walterskirchen
präsentierte ihr Buch zum Gedenkjahr 1918 „Mein Vaterland zertrümmert – 1918 – Kriegsende und Neuanfang in Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen“.

1918 war ein Jahr der Umwälzungen und Emotionen. Wie haben es Zeitzeugen erlebt? In authentischen und berührenden Berichten kommen Adel, Bürgertum und Arbeiterklasse zu Wort. Gudula Walterskirchen lässt anhand von privaten Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen ein Jahr der großen Brüche wieder lebendig werden.
Tipp: Zeitzeugen zeigen immer nur ein Segment der großen Geschichte. Doch: Es ist ein überaus spannendes, oft ergreifendes und lebendiges Segment, in dem die Wurzel für vieles liegt, was später geschah.
Infos, Cover, Leseprobe: https://www.residenzverlag.com/buch/mein-vaterland-zertrummert?_translation=de
Besprechungsexemplare: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 
STIPENDIUM

Verbands-Stipendium für zwei Monate Rom bei Vatikannews
Für Verbandsmitglieder aus der Gruppe U 35 schreibt der Verband ein Stipendium dafür aus.
Termine: Ab September.
Infos seitens Vatikannews (nicht enthalten der Hinweis auf das Verbands-Stipendium, und der Fahrtkostenersatz gilt nur für Deutsche):
http://bit.ly/2BxQZ8K
Interessierte Verbandsmitglieder bitten wir, sich umgehend per Retourmail zu melden. 

 

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Wir freuen uns über neue Facebookfreundinnen und Facebookfreunde:
https://www.facebook.com/kathpub/?fref=ts


Tipp: Schauen Sie auf die Facebook-Seite der Katholischen Medien Akademie:
https://www.facebook.com/katholische.akademie/
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TIPPS

Zeitungslesen beim Bahnfahren im Railjet

Wer mit Laptop, Smartphone oder Tablet in das WLAN-Netz „Railnet“ einsteigt, findet dort jede Menge Zeitungen digital zu lesen, Ab sofort auch die Rubrik „Meine Kirchenzeitung“. Unter dieser Dachmarke treten die Kirchenzeitungen im Bereich Wochenzeitungen gemeinsam auf.

Sprache, Video, PR usw.

Das neue Programm des Kuratoriums für Journalistenausbildung:
http://www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops/



MEDIENPREISE UND STIPENDIEN

siehe

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=7&Itemid=47


WIE JOURNALISTINNEN UND JOURNALISTEN TICKEN

Für 22 Prozent der österreichischen Medienleute wäre die ZEIT-Redaktion die Wunschredaktion.

Übrigens: Jene Verbandsmitglieder, die der Einladung zum Jubiläum der Gesellschaft katholischer Publizisten Deutschlands gefolgt sind und nach Hamburg gefahren sind, führte ZEIT-CR Giovanni di Lorenzo persönlich durch die Redaktion. Die Diskussion mit ihm war äußerst aufschlussreich.

Was sonst noch eine nach Eigendefinition „Befragung der etwas anderen Art“ unter österreichischen und deutschen Journalistinnen und Journalisten ergab, zeigt das Journalisten Barometer 2017 der Badener Meinungsforschungsagentur MARKETTAGENT.COM:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//journalistenbarometer_ja%26%23776%3Bnner_2018.pdf 
 



ZWEI NEUE MEDIENBÜCHER

Michael Meyer, Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand, Wie uns die Medien regieren, www.westendverlag.de
Michael Steinbrecher/Günther Rager, Wenn Maschinen Meinung machen: Journalismuskrise, Social Bots und der Angriff auf die Demokratie. www.westendverlag.de

GOODIE

Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Informations-Diensten
der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird auch 2018 fortgesetzt


Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.
 

 


TIPPS

BASIS-Info für Journalisten und Journalistinnen zu Digitalisierung und Vernetzung
Am Beispiel des Unternehmens Bosch (Info und Werbung)
http://de.calameo.com/read/00198139086643874eb82

Frühjahrsprogramm des Kuratoriums für Journalistenausbildung
Darunter: Krisenkommunikation, Überleben als Selbständige, Auftreten vor der Kamera.
http://www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops/

 

 

DAS (GE)WICHTIGE BUCH ÜBER DAS ORF-FERNSEHEN

Über drei Kilo schwer und mit magischer Kraft ausgestattet ist dieses Buch: Es verlangt, hineinzuschauen, und das oft. Es verleitet zum Lesen, und das zu lang – gemessen an der verplanten Zeit. Was Andreas Novak und Oliver Rathkolb in diese erste gesamte Fernsehgeschichte des ORF gepackt haben, flitzt durch das Gedächtnis – wie es dem Medium der bewegten Bilder entspricht. „Die Macht der Bilder“ heißt das 672 Seiten starke Buch. Ein Bilderbuch, das  davon berichtet, wieviel journalistisches Können, vor allem auch im Wort, hinter dieser Macht steht. Bei den rund 1800 Bildern und 220 Beiträgen freut es, immer wieder auf Verbandsmitglieder zu stoßen: Peter Pawlowsky, Gerhard Klein, Gerhard Weis, Heide Pils, Peter Krön, Herbert Weissenberger, Lene Mayer-Skumanz, Hubert Wachter, Peter Wesely, Christian Rathner, Gerald Groß, Michael Weinmann, Hubert Gaisbauer, Roland Machatschke und unsere Verstorbenen wie Hubert Feichtlbauer, Anton Fellner, Ernst Wolfram Marboe oder Franz Grabner. 
TIPP: Auch wenn Google in den Redaktionen den „Handapparat“, den Bücherschrank mit Nachschlagwerken, ersetzt hat: Dieses Buch sollte griffbereit sein. Es ist, wie Herausgeber Andreas Novak bei der Präsentation sagte, „ein ebenso unterhaltendes wie informativ-analytisches Kalendarium“.
Herausgeber: Andreas Novak, Oliver Rathkolb, Bildredaktion: Martin Majnaric. Karl-Verlag, Euro 49,90. Cover, Besprechungsexemplare, Infos: http://www.kral-verlag.at/programm/niederösterreich-österreich/die-macht-der-bilder_978-3-99024-710-5-detail.html


 

TIPP FÜR EINE GESCHICHTE:
GRIECHISCH-KATHOLISCHES EXIL IN TIROL


Einen nahezu unbekannten Teil österreichischer Zeitgeschichte, der eine außergewöhnliche Flüchtlingsgeschichte darstellt, bearbeitete Verbandsmitglied Heinz Panteleymon Gstrein: „Griechisch-katholisches Exil in der Salvatorgasse Hall in Tirol, 1950 - 1959“. Darüber legt er eine reich bebilderte Broschüre vor, die eine perfekte Basis für eine Geschichte bildet. Die Arbeit erschien im Rahmen des Forum Hall in Tirol und wurde in Hall vom Stadtarchäologen Dr. Alexander Zanesco präsentiert. In seinem Vorwort weist Kardinal Christoph Schönborn, selbst als Kind Flüchtling, darauf hin, „wie entscheidend es damals wie heute ist, dass sich nicht nur Institutionen, sondern besonders Familien den Flüchtlingen öffnen“.
Besprechungsexemplare und Infos: Dr. Heinz Gstrein, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , +43 699 18016150.
Cover: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//gstrein%20heinz_exil%20hall%20in%20tirol_cover.pdf

NOCH MEHR BÜCHER VON VERBANDSMITGLIEDERN

http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111

 

 

 

GESCHICHTEN-TIPPS

 

Vielfältiges Gedenkjahr 2018

Neben der oft genannten Republikgründung und dem oben beschriebenen Jubiläum 100 Jahre Canisiuswerk gibt es noch eine Reihe weiterer Daten, auf die Verbandsmitglied Herbert Vytiska hinweist. Dazu noch der 25. Juli 1968, an dem Paul VI. die Enzyklika Humanae Vitae veröffentlichte.  

Vytiska-Glosse: http://kath-publizisten.at/kathpub/images/vytiska%20glosse%20ja%26%23776%3Bnner%202018.pdf

 

Der Führungsstil des Papstes

Darüber schrieb Verbandsmitglied Peter Rosegger seine Massenarbeit: „Die Bedeutung von Symbolic Leadership zur Zielerreichung am Beispiel von Papst Franziskus“.

Peter Rosegger:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , 0676/9516350


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Es gibt wieder Volontariate bei Radio Vatikan, jetzt Vatikannews, in Rom. 

Für Verbandsmitglieder aus der Gruppe U 35 schreibt der Verband ein Stipendium dafür aus. 

Termine: Mai/Juni, ab September.

Infos seitens Vatikannews (nicht enthalten der Hinweis auf das Verbands-Stipendium, und der Fahrtkostenersatz gilt nur für Deutsche):

http://bit.ly/2BxQZ8K 

Interessierte Verbandsmitglieder bitten wir, sich umgehend per Retourmail zu melden. 

 

 


UNTERSTÜTZUNG FÜR EINE JUNGE KOLLEGIN AUS SARAJEVO

Verbandsmitglied Martin Kranzl-Greinecker, CR Unsere Kinder, Linz, bittet um Unterstützung für eine junge Kollegin aus Sarajevo.

Wer sich daran beteiligen möchte, hier die Infos:
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//kollegin_sarajewo.pdf

 


MEDIENPREISE  – Siehe Menü Medienpreise



ACHTUNG: DER JÄNNER IST DER OFFENLEGUNGS-MONAT


Offenlegungspflicht zu Jahresbeginn, auch für den Bereich Internet
In möglichst der ersten Ausgabe Ihrer Publikation – auch Online – muss eine Offenlegung enthalten sein.
Infos BKA: https://www.usp.gv.at/Portal.Node/usp/public/content/brancheninformationen/information_und_kommunikation_offenlegungspflicht/49735.html
Infos VÖZ: http://voez.at/politik-recht/rechtsinformationen/impressum-und-offenlegung/


 
Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz

Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs ist Medieninhaber der unter seiner Verantwortung erscheinenden Homepage kath-publizisten.at

Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs, Stephansplatz 4, Stiege VI, 1. Stock, A-1010 Wien, Telefon +43 676 92 12421, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können , www.kath-publizisten.at
Vorsitzende: Mag. Gabriele Neuwirth, Stv. V.: Mag. Eva Maria Kaiser, Mag. Rudolf Mitlöhner; Schriftführerin: Mag. Sophie Lauringer; Kassier: Franz Josef Rupprecht; alle 1010 Wien, Stephansplatz 4. Datenschutz: DVR 0492647.

Grundlegende Richtung: Informationen für Mitglieder und Medienleute. Zweck des Vereines: Netzwerk für Medienleute, die sich in ihrer Arbeit vom christlichen Menschenbild herausfordern lassen.
  
 

TIPP
 

foodwatch warnt vor Spendenplattform Amazon
https://www.foodwatch.org/de/presse/pressemitteilungen/foodwatch-warnt-vor-amazon-spendenplattform-smile-kunden-werden-in-die-irre-gefuehrt-angebliche-unterstuetzung-kam-bei-foodwatch-nicht-an/


TIPPS FÜR BLATTKRITIK
MIT BLICK AUF DEN KRITISCH-KONSTRUKTIVEN JOURNALISMUS


Christian Sauer, der für unseren Verband ein Seminar über den kritisch-konstruktivn Journalismus hielt, schreibt darüber, wie eine „konstruktive Blattkritik“ abläuft:
http://gruener-journalismus.de/4826-2/

 
BILDUNGSKARENZ-GOODIE

Verbandsmitglieder, die sich in Bildungskarenz befinden, zahlen ein Jahr lang keinen Mitgliedsbeitrag. Voraussetzung: Meldung an den Verband.

 

 

INFO-GOODIE FÜR VERBANDSMITGLIEDER


Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Diensten der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird fortgesetzt
Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.


 
JAHRBUCH FÜR JOURNALISTEN 2017
Gedruckt und elektronisch. Bei rascher Bestellung das Jahrbuch 2016 gratis dazu.

http://www.oberauer.com/2017/02/01/jahrbuch-fuer-journalisten-2017-erschienen/
Leseproben: Ohne Twitter ist Trump nicht zu denken. Moritz Müller-Wirth und Heinrich Wefin ( „Zeit“), Christian Grünwald („SZ“). – „Ohne den ersten Satz kann ich nicht weiterschreiben“. Ein Bekenntnis von Starreporter Helge Timmerberg. – Das paradoxe Leben der Livemedien. Hintergründiges von Jochen Wegner (Zeit Online): http://domain.oberauer.com/Jahrbuch2017_Leseprobe.pdf



DIE BESTE WERBUNG DES JAHRES IN EINEM MAGAZIN
VÖZ-Angebot: Alles über den Adgar 2017,

gratis in Papier: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
und zum Downloaden: http://www.voez.at/b2035
 


RECHTS-TIPP
Neuer Online-Leitfaden über Urheberrecht in kirchlicher Praxis
Diesen Leitfaden, der nicht nur für kirchliche Medien interessant ist, stellt das Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz online in Frage/Antwort-Form gratis zur Verfügung. Er fasst die Info-Veranstaltung zusammen, die auch für unsere Verbandsmitglieder offen war.
http://medien.katholisch.at/rechtliches

 

ZEIT, DIE BÜCHER UNSERER VERBANDSMITGLIEDER ZU BESPRECHEN,
DIE SIE BESPRECHEN WOLLTEN UND NOCH NICHT BESPROCHEN HABEN


Die Bücher unserer Verbandsmitglieder mit allen Infos und Cover-Links finden Sie auf unserer Homepage unter:http://kath-publizisten.at/kathpub/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=9&Itemid=111



WIENER UNI AUF DER SUCHE NACH ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN

Die ÖA der Wiener Uni bittet den Verband um Hilfe bei der Suche nach Absolventinnen und Absolventen: Alumni Map der Universität Wien, http://alumnimap.univie.ac.at/

 

GOODIE: ALMANACH STYRIA-ZEITUNGEN GRATIS

Der Almanach „Styria Zeitungen 2015“ ist etwas Besonderes: Ein Verlagshaus nimmt hervorragende Artikel, lässt seine Journalistinnen und Journalisten hinreißend in Schwarz-Weiß fotografieren und macht daraus einen Almanach. Dass unsere Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Doris Helmberger, Otto Friedrich und Thomas Götz im Buch vertreten sind, freut. Der Jubel aber gilt dem, was dieses Buch laut Klappentext beweisen will: Gute journalistische Arbeit ist es wert, ihr herausgelöst aus dem ursprünglichen Korsett der Aktualität eine neue großzügige Heimstatt in englischer Broschur zu geben. Das Buch ist nicht erhältlich. Doch Matthias Opis, der mit Markus Mair, Styria Media Group-Boss, das Buch herausgab, lässt „dem Verband als Zeichen unserer Wertschätzung und guten Zusammenarbeit 20 Exemplare zukommen“. Verbandsmitglieder, die das Buch gratis haben möchten: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

SPRACH-TIPP: Beschwichtigungsformulierungen

„In Europa wächst das Armutsrisiko“.
Das nur scheinbar bewegte Verb wachsen weist in die falsche Richtung, es hat eine positive Konnotation und trifft den Sachverhalt nicht. Doch der Mut zu schreiben: „Immer mehr Europäer drohen zu verarmen“, fehlt den Autoren meist. Stattdessen vernebeln sie Wörter wie Armut und bilden Komposita wie „Armutsrisiko“. Korrekt wäre ein Satz ohne Drohung gewesen, einer, der als Fakt benennt, was Sozialforscher laut Text herausgefunden haben: „Jeder fünfte Europäer verarmt“.

„Sonst rückt ein Arbeitsplatzabbauszenario in Realitätsnähe“,
formulierte der Sprecher in einem Beitrag der ARD-Tagesthemen angesichts einer Drohung der Arbeitgeber gegenüber der IG Metall und deren Forderungen nach mehr Lohn. Das Verb heißt rücken. Etwas rückt in die Nähe, in die Nähe der Realität, ein Szenario rückt in die Nähe. Können sich diejenigen, die da drohen, Tausende zu entlassen, mehr sprachlichen Schutz wünschen? Wohl kaum.
Hat je ein Sprecher bei einer gewerkschaftlichen Streikdrohung im öffentlichen Dienst formuliert: „Sonst rückt ein Städtelahmlegungszenario in Realitätsnähe"? Natürlich nicht. Wer Menschen erschrecken möchte, tut dies mit Verben. „Verdi droht, die Innenstädte lahmzulegen“, ist das Mindeste, was den Lesern geboten würde.
Zu Recht: Hier droht jemand und es soll lahmgelegt werden. Umgekehrt aber wird beschwichtigt. Niemand soll erschrecken, wenn Arbeitgeber drohen, und niemand soll deren Drohung als Erpressung verstehen.
Aus dem Heft der Journalisten_Werkstatt „Wie Sätze wirken“ – Besser schreiben (2). Beilage zum Österreichischen Journalisten oder einzeln erhältlich:  https://www.newsroom.de/shop/journalisten-werkstaetten/journalisten-werkstatt/

 

TIPP: TELEFON-JOURNALISTENRABATT

Es gibt Journalistenrabatte z. B.bei „3“ und T-Mobile. "3“ gewährt 20% Rabatt auf die Grundgebühr und verzichtet auf das Aktivierungsentgelt, wenn man eine Kopie seines Presseausweises an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können schickt. Bei der Wahl des Telefonanbieters ist zu bedenken: Ein Journalisten-Rabatt muss nicht immer das günstigste Angebot sein.

 

 

Letzte Aktualisierung ( 11.10.2018 )
 
 
   
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