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Wozu der Verband einlädt und Termine/Tipps/Aktuelles zum Thema Medien/Medienberufe PDF Drucken E-Mail
22.06.2021

Heute, 22. Juni, 16 Uhr, Online
Ars Boni – Österreichischer Qualitätsjournalismus, seine Förderung und seine Finanzierung

Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht, Presseclub Concordia


Donnerstag, 24. Juni, 19 Uhr, Wien 1, Club Stephansplatz 4 und Online
"Assistierter Suizid – wird das Recht zur Pflicht?"
Mit Matthias Beck, Geistlicher Assistent unseres Verbandes, Moraltheologe, Mitglied der Bioethikkommission. 
 
Montag, 28. Juni, 17 Uhr, Wien 1, Parlament-Hofburg
Verleihung der Concordia-Preise


GRATULATION UNSEREN VERBANDSMITGLIEDERN

Prof. Heinz Nußbaumer wurde mit dem "Europäischen Toleranzpreis 2021" ausgezeichnet. Der Preis würdigt den Einsatz Nußbaumers für Demokratie, Menschenrechte und Verständigung.  Er wird vom Österreichischen PEN-Club und der Stadt Villach vergeben.

Mag. Orler Daniela feiert am 27. Juni ihren 50. Geburtstag. 
Mag. Sophie Lauringer, Schriftführerin des Verbandes, feiert am 8. Juli ihren Fünfziger.
Mag. Ernst Gansinger feiert am 17. Juli seinen 70. Geburtstag.
Mag. Marie Czernin feiert am 18. Juli ihren Fünfziger.


NEUE BÜCHER

Verbandsmitglied Markus Schlagnitweit 
präsentierte seine kompakte „Einführung in die katholische Soziallehre“. Was die Voraussetzungen für ein gelingendes gesellschaftliches Miteinander sind, wie sich soziale Konflikte überwinden und Gerechtigkeit herstellen lassen und viele weitere soziale Themen behandelt die Katholische Soziallehre. Sie gibt dazu kein starres Programm vor, schon gar keine parteipolitische Agenda. Aber sie bietet grundlegende Orientierungen für die Praxis in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Markus Schlagnitweit vereint in seinem Buch die Darstellung der klassischen Prinzipien der Katholischen Soziallehre mit einem Überblick über ihre Geschichte bis hin zu ihren neuesten Entwicklungen.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 
Infos und Cover: https://www.herder.de/religion-spiritualitaet-shop/einfuehrung-in-die-katholische-soziallehre-gebundene-ausgabe/c-38/p-21716/
Besprechungsexemplare: https://www.herder.de/unternehmen/pressebereich/rezensionsexemplare/
Tipp: Markus Schlagnitweit hat uns beim April-Zoom-Jopur fixe gezeigt: Bei der Soziallehre, da ist er daheim. Wenigsten ein bisserl sollten auch wir dort daheim sein. Das neue Buch von Schlagnitweit macht es uns leicht. Nachschlagen statt nachgoogeln hat eine besondere Qualität.


In memoriam Verbandsmitglied Wolfgang Sotill
brachte die Kleine Zeitung in ihrer Edition das Magazinbuch „Mein gelobtes Land“ heraus. Bis zuletzt hat der im März viel zu früh verstorbene Wolfgang Sotill an einem Buchprojekt für den Tyrolia-Verlag gearbeitet, an Texten zum Heiligen Land, zu Israel, zu Palästina, die gemeinsam mit Meditationen des Innsbrucker Bischofs Hermann Glettler erscheinen hätten sollen. Der Tod vereitelte das Projekt. Bischof Glettler regte an, die Bruchstücke in der „Kleine Zeitung Edition“ zu etwas Neuem zusammenzufügen – zu einem Kaleidoskop aus unveröffentlichten und noch nicht erschienenen Texten Sotills über den Kulturkreis, der ihn lebenslang gefesselt hatte. Das Heft bündelt auf 136 Seiten seine besten Texte. Es zeigt, wie unvoreingenommen neugierig der Journalist auf sein Sehnsuchtsland schaute. Er begeisterte sich für dessen Schönheiten und für die religiösen Aufbrüche, die hier ihren Ausgang nahmen, ohne dabei die Abgründe und Schattenseiten auszublenden.
Tipp: Unverzichtbar ist dieses Buch für alle, die schon einmal in Israel waren und jene, die ihre Reise dorthin vor sich haben. Vor allem aber für jene, die verstehen wollen, was dort geschieht.
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen.


Verbandsmitglied Pater Karl Wallner
führt mit seinem neuen Buch „Beten ist ganz einfach – Meditationen zum Rosenkranz“ in seiner ermutigenden und authentischen Art in den Rosenkranz ein. Ganz lebensnah erklärt er alles Wissenswerte über die Entstehung des Gebets aus einer mönchischen Tradition, meditiert den Inhalt und erläutert die biblischen Bezüge. 
Besprechungsexemplare:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Tipp: Viele gläubige Katholikinnen und Katholiken haben Zeiten, in denen ihnen das Beten als Zwiesprache mit Gott zu anspruchsvoll ist. Sie lernen mit diesem Buch noch mehr zu schätzen, was das Rosenkranzgebet vermag. 
Wir bitten unsere Verbandsmitglieder, das Buch in ihren Medien zu besprechen. 


GELD-TIPP FÜR MEDIENPROJEKTE

Innovative Medienprojekte können mit bis zu 100.000 Euro kofinanziert werden. Die Einreichfrist für den nächsten Call der Wiener Medieninitiative endet am 31.07.2021
Kostenlose Zoom-Veranstaltung dazu vom fjum am 28. Juni, 16.30 Uhr:


ALTERSARMUT IM BEREICH JOURNALISMUS

gibt es häufiger als angenommen. Die litera mechana vergibt Zuschüsse zur Pensionsversicherung:


DIE BESTEN KREATIVTECHNIKEN

Rezepte und Methoden für neue Ideen in der PR – neues Werkstattheft


KOSTENLOSE WEITERBILDUNG FÜR INNOVATIVEN JOURNALISMUS

6 Monate, auch für Medienleute aus Österreich. 


FÜNF PROJEKTSTIPENDIEN JOURNALISMUS

vergibt die literar mechana, dazu Stipendien für Übersetzungen und Sachbuch und

Jubliäumsfondsstipendien für Schriftsteller/innen, Dramatiker/innen, Drehbuchautor/inn/en, Kinder- und Jugendbuchautor/inn/en und -dramatiker/innen
https://literar.at/mitglieder/ske/stipendien


 
 
 
 
TRAUER UM BERT BRANDSTETTER

Die vielen Nachrufe, die Bert Brandstetter in den letzten Jahren in seinem Blog „Gute Nachrede“ schrieb, waren sprachlich und inhaltlich hochwertig, sie zeugten von seiner tiefen Menschenliebe. Bert Brandstetter starb gestern, am 6. Juni, völlig überraschend an den Folgen eines Schlaganfalls. Keiner der Nachrufe auf ihn wird seine Nachrede-Kunst erreichen, echte Trauer vieler Menschen ist ihm gewiss.

Der Mühlviertler Bert Brandstetter begann seine journalistische Karriere bei der Linzer KirchenZeitung, wechselte zur oberösterreichischen Krone und dann zum ORF-Landesstudio Oberösterreich, zum Aktuellen Dienst. Nebenbei schrieb er auch für die Oberösterreichischen Nachrichten. Seine journalistische Arbeit war von seinem Wesen geprägt: Grundehrlich, daher sorgfältig in der Recherche und originell – er fand Geschichten an Plätzen, wo niemand hinschaut; durch seine unbedarft klingenden Fragen drang er tief in das ein, was tatsächlich geschehen ist. Und immer in größtem Respekt gegenüber den Menschen. Mit dem Klang seiner volltönenden Stimme brachte er auf den Tisch, was gesagt werden musste. Ob gelegen oder ungelegen.  

Dr. Bert Brandstetter, der im April 71 Jahre alt geworden ist, hatte in Salzburg Psychologie und Pädagogik studiert und sich am Mozarteum in Gesang ausbilden lassen. Seine Liebe gehörte der Kirchenmusik, die er unter anderem als Kirchenchorleiter in seinem Heimatort Neumarkt im Mühlkreis, wo er auch geboren worden war, verwirklichte. Die Kirchenmusik war einer seiner Zugänge zur Kirche, von 2011 bis 2018 brachte er als Präsident der Katholischen Aktion Oberösterreich vieles in Bewegung. Persönlich und im Bereich der Initiative „Land der Menschen“ setzte er sich intensiv für ein gutes Miteinander aller in Österreich lebenden Menschen ein.

Die Beisetzung erfolgte im engsten Familienkreis. Der Verband gedenkt seiner beim Gedenkgottesdienst für unsere Verstorbenen, der Termin steht noch nicht fest.

Parte: http://kath-publizisten.at/kathpub/images//brandstetterbert_parte_odatum.jpg

Gabriele Neuwirth, Vorsitzende

TRAUER UM RICARDO ESTARRIOL

Ricardo Estarriol war ein Grandseigneur spanischer Konvenienz. Das wird der österreichischen journalistischen Szene abgehen. Und wir vermissen einen liebenswerten, blitzgescheiten Kollegen, einen, der selbst bei bedeutenden Meinungsverschiedenheiten offen und nobel blieb. Dr. Enrico Estarriol starb am 15. Mai im 85. Lebensjahr in Wien. Er war ein gebürtiger Katalane und viele Jahre Österreich-, Osteuropa- und Balkankorrespondent der auflagenstärksten Tageszeitung Kataloniens "La Vanguardia“/„Die Avantgarde". Ricardo Estarriol hatte Publizistik und Jus in Barcelona und Valladolid studiert und war 1964 als Korrespondent nach Österreich gekommen. Er gehörte zu den ersten westlichen Journalisten, die im einstigen Sowjetblock akkreditiert waren. Er berichtete für "La Vanguardia" und andere Medien direkt über alle wichtigen Entwicklungen und Ereignisse – vom "Prager Frühling" 1968 über die Entstehung der "Solidarnosc", den Zusammenbruch des Ostblocks und den Zerfall Jugoslawiens. Als guter Freund des früheren Vatikansprechers Joaquin Navarro-Valls war Ricardo Estarriol unter Papst Johannes Paul II. auch ein wichtiger Kontaktmann für österreichische Medienschaffende, die über den Papst, den Vatikan oder weltkirchliche Entwicklungen jener Zeit informieren wollten.
In Wien hatte Ricardo Estarriol den Rang eines Nestors der spanischen Auslandskorrespondenten. 

Als Beispielsatz für das nur noch selten gebrauchte Wort „Grandseigneur“ führt Wiktionary einen Text an, der auf Ricardo Estarriol zutrifft: „Aber mit dem Gebaren eines weltlichen Grandseigneurs verbanden sich bei ihm eine gottesfürchtige Lebenshaltung, Wohltätigkeit, strenge Übung der kirchlichen Vorschriften.“ Denn Ricardo Estarriol hatte sich bereits in seiner Jugend dem Opus Dei angeschlossen, 1958 wurde er nach Österreich geschickt, um den Aufbau des Opus Dei zu unterstützen. 

Dr. Ricardo Estarriol wurde nach dem Requiem in der Wiener Peterskirche am Nußdorfer Friedhof in Wien 19 zu Grabe getragen. Der Verband gedenkt seiner beim Gedenkgottesdienst für unsere Verstorbenen, der Termin steht noch nicht fest.
Gabriele Neuwirth


TIPPS

Vom Zoom-Jour fixe mit Prof. Paul Michael Zulehner am 19. Mai 
und auf Anforderung per Retourmail per WeTransfer Audofile und den Chatverlauf.
Die Bücher zum Jour fixe: 
Bange Zuversicht – Was Menschen in der Corona-Krise bewegt

Der engagierte gesellschaftliche Diskurs, den die Pandemie anstieß, geht um grundsätzliche Fragen. Was hat Vorrang: Gesundheit und Sicherheit oder Freiheit und Wirtschaft? Und er trifft auch die Kirche. Eine internationale Online-Umfrage in zehn Sprachen hat dazu die Meinungslage in den Bevölkerungen eingeholt. Dabei zeigt sich, dass in all den genannten Fragen die Bevölkerungen, aber auch die Nationen tief gespalten sind. Paul M. Zulehner legt die Ergebnisse der Studie vor und interpretiert sie pastoraltheologisch.
Tipp: Corona-Geschichten werden gelesen, gehört, gesehen. Auch von den Leuten, die sagen, sie können das Wort Covid19 nicht mehr hören. Dieses Buch ist ein ungemein reichhaltiger Steinbruch für Corona-Geschichten, und auch, um gesellschaftsrelevante Geschichten mit aktuellen Zahlen aufzumotzen. Corona wird ein Medienthema bleiben, auch wenn wir Medienleute echt genug haben davon.
Das Buch erschien im Jänner im Verlag PATMOS und erlebte bereits die 2. Auflage.

Kirche hört auf die Menschen Eine Pastoraltheologie von unten

Wer eine Pastoraltheologie von unten möchte, muss wissen, was „unten“ gedacht wird. Dieser Band bringt dazu auf 500 Seiten mehr als genug Material, das auf einer sensationellen Basis aufbaut: Paul M. Zulehner betreibt seit mehr als einem halben Jahrhundert Religions- und Werteforschung. 
Tipp: Dieses Buch erscheint erst im Juni, für Journalistinnen und Journalisten gibt es Vorabdrucke. Wer für ein Medium mit Kirchenbezug arbeitet, hat damit gleich auch eine Leser- und Leserinnen-Studie. 
Grünewald-Verlag in der PATMOS-Gruppe. 
Infos, druckfähiges Cover, Leseprobe: https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/kirche-hoert-auf-die-menschen-303243.html
Vorabdruck und Besprechungsexemplar:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

Der Pfingstkalender von Verbandsmitglied Georg Plank, Pastoralinnovation, heuer zum Thema Berührung, fand großen Anklang. Alle Inhalte – auch der vergangenen Pfingstkalender – werden kostenfrei zur Verfügung gestellt: Für Websites, Pfarrblätter, Postings in social media usw.
Alle Inhalte: https://bit.ly/3hYeno1

Am 12. Juli feiert der aus Wien stammende weltberühmte Mönch und geistige Lehrer Bruder David Steindl-Rast seinen 95. Geburtstag. Dazu erschien soeben bei der Tyrolia ein Zitate-Buch. Unter den zahlreichen Steindl-Rast-Büchern auch „Ich bin durch Dich so ich – Lebenswege“ von Verbandsmitglied Johannes Kaup, das zum 90er von Steindl-Rast erschien.


 
Verbandsmitglied Martin Kolozs
legte sein neues Buch “Alles für den Heiland" über den Salvatorianer P. Martin Gordan vor. 
 Jordan ist für mich ein wunderbares Beispiel für das, was Papst Franziskus die Heiligen der Nachbarschaft nennt“, sagt der Biograph Martin Kolosz über den Salvatorianer Franziskus Jordan: „Er ist nicht der Welt entrückt, auch wenn man seinen Werdegang anschaut. Er war Tagelöhner, er war arm, er ist sehr spät zum Priester geweiht worden, er hat mit vielen Widerständen kämpfen müssen. Und er war charakterlich auch schwierig. Ein wunderbares Wort, das ich in meinem Buch verwende, sagt, es ist sicherlich einfacher, über einen Heiligen zu schreiben als mit einem Heiligen zu leben.“
Tipp: Ein aktueller Anlass, eine Figur, die spannend ist. P. Jordan eignet sich gut für eine Geschichte. Martin Kolozs liefert dazu genug Material. 
 
TIPPS



Personal Branding im Journalismus – das neue Werkstattheft des Magazins "Österreichs Journalist:in“ 

Verschwörungstheorien – Online-Angebot 
in 4 Modulen der Politischen Akademie


Knotenlös-Kunstwerk. 
Eine neue und ausgefallene Idee, gut für eine Geschichte: Menschen schreiben ihre Sorgen, Nöte, Bitten auf einen Streifen Stoff, schicken ihn ins steirische Stift Rein und dort entsteht daraus ein Kunstwerk. In zeitgemäßer Übersetzung des Wallfahrtsbildes „Maria Knotenlöserin“. Auftakt: 13. Juni. 


EIN LAPTOP FÜR LEON

Unser Verbandskassier Franz Joseef Rupprecht hat von einem 15 Jahre alten Schüler aus der ehemaligen DDR erfahren, dass er für seinen Fernunterricht („Distance Learning“) einen gebrauchten Laptop der Marke Apple (MacBook) sucht. Wer hat ein solches Gerät zu Hause herumstehen und möchte es gratis abgeben? Bzw. kann im sozialen Umfeld ein solches Gerät zur Spende aufspüren? Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit unserem Kassier und Vorstandsmitglied Franz Josef Rupprecht auf: +43-699-12059970 oder  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Danke.
 


MEDIENINFORMATIONSFREIHEITGESETZ:
VERBANDS-STELLUNGNAHME IM RAHMEN DER BEGUTACHTUNG 

Der Verband hat sich der Conocordia-Stellungnahme zum Informationsfreiheitsgesetz vollinhaltlich angeschlossen, in einigen Details aber Ergänzungen bzw. Präzisierungen formuliert. Insgesamt wird das geplante Informationsfreiheitsgesetz (IFG) begrüßt. Die Idee der Concordia, zur Begleitung der Informationssuchenden eine unabhängige Einrichtung zu schaffen, ist unbedingt zu unterstützen. In den eigenen Anmerkungen ging es dem Verband darum, konkret darauf hinzuweisen, an welchen Stellen im geplanten Gesetzestext Bestimmungen zu unnötigen Hürden werden oder aber sogar der Grundintention zuwiderlaufen. Dies betrifft insbesondere die geplanten Einschränkungen des Informationsflusses hinsichtlich des Gesetzgebungsprozesses. Gerade in diesem Bereich ist Transparenz das Um und Auf!
Wir danken die Erarbeitung der Ergänzungen dem Stellv. Vorsitzenden Heinz Niederleithner.


VERBANDSMITGLIEDER AUF PODCAST
Chronologisch

Martin Kolosz zu seinem neuen Buch, in dem er den Salvatorianer Franziskus Jordan beschreibt, der am 15. Mai seliggesprochen wird.

Vorstandsmitglied Wolfgang Machreich zum Thema Pilgern

Georg Plank über Innovation und Kirche

Heinz Nußbaumer über Gedenken in der heutigen Zeit

Pater Jakob Mitterhöfer über seinen Freund, den KZ-Überlebenden Marcello Martini

Wolfgang Bergmann: Der Erbsenzähler des Belvederes

Elisabeth Mayr, Heinz Niederleitner und Franz Josef Rupprecht: Kirchenmedien

Thomas Götz: Regionale Medien
https://www.vsum.tv/podcasts/136-content-regionale-medien/

Martin Jäggle: Dialog ist eine Haltung

Matthias Beck: Der unreife Mensch sucht nach Antworten


TIPPS

Medien-Podcast. Verbandsmitglied Iris Hascheks Medienunternehmen "Inspiris Film" www.inspirisfilm.tv  produziert in Kooperation mit Verbandsmitglied Golli Marboes "Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien" www.vsum.tv seit Herbst 2020 den täglichen Podcast  "Über Medien Reden - 365“. Ein tägliches Gespräch zu unterschiedlichen Aspekten von Kommunikation mit Persönlichkeiten aus dem Journalismus, der Medienwissenschaft, der Pädagogik, der Kunst und Kultur, aus Print, Radio und Fernsehen und mehr. Darunter die Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Gabriele Neuwirth, Heinz Nußbaumer, Paul Wuthe, Claus Reitan, Lukas Mandl, Evelyn Huber-Reitan, Philipp Pertl, Doris Helmberger-Fleckl, Martin Jäggle und Wolfgang Bergmann. Inzwischen stehen ca. 200 Folgen dieses ständig wachsenden Mosaiks zu Medienfragen online abrufbar zur Verfügung: auf https://www.vsum.tv/365-ueber-medien-reden und überall, wo es Podcasts gibt.


Viele unserer Verbandsmitglieder beschäftigen sich mit dem Schicksal der Wiener Zeitung. 
Verbandsmitglied Philipp Jauernik hat dazu einen podcast gemacht:


Verbandsmitglied Heinz Nussbaumer hat für die Concordia einen Nachruf für Hugo Portisch geschrieben, darin Wesentliches und absolut Lesenswertes über das „Dienstleistungsgewerbe Journalismus“:


Wieviel Honorar, wieviel Gehalt?
Dazu die aktuelle Tariftabelle.
Gratis-kathpress mit dem kathpress-Archiv
100 Euro-Gutschein für journalistische Fortbildung

TRAUER UM VERBANDSMITGLIED KARL ROITHINGER

Karl Roithinger zu treffen war immer eine Freude. Jetzt feiert er, der heute, am 30. März 2021 tot in der Salzburger Rupertusblatt-Redaktion aufgefunden wurde, ein himmlisches österliches Freudensfest. Vermutlich hatte er gerade an der Ausgabe für Ostern gearbeitet.

Karl Roithinger, 62, war Innviertler, er arbeitete als Journalist in Ried, später im Aktuellen Dienst des Salzburger ORF-Landesstudios. Nach der Tätigkeit beim Informationszentrum der Stadt Salzburg trat er 1992 in den Dienst der Erzdiözese Salzburg, 1995 wurde er Chefredakteur der Salzburger Kirchenzeitung „Rupertusblatt“. Und er leitete gleichzeitig bis 2007 das erzbischöfliche Amt für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Ihm war es ein Anliegen, „das Gelingende zu bringen, das Gute darzustellen“, wie er im Oktober im „Auf Brot&Wein“-Podcast sagte. Als einen „guten Journalisten und scharfzüngigen Kommentator des kirchlichen Geschehens“, bezeichnete ihn die Salzburger KA-Präsidentin und Journalisten-Kollegin Elisabeth Mayer in ihrem Nachruf.

Für den Journalisten Karl Roithinger war es eine diffizile Aufgabe, unter drei sehr unterschiedlichen Erzbischöfen – Georg Eder, Alois Kothgasser und Franz Lackner – Platz zu schaufeln für die Freiheit der Kirchenzeitung. Und gleichzeitig bis 2007 erzdiözesane PR zu machen. Karl Rothinger, der auch Konsistorialrat war, machte diese nicht immer wertgeschätzte Aufgabe auf eine unaufgeregte Art und mit einer Ruhe, die sein mächtiger Körper verströmte. Die Kraft dazu gab ihm sein starker Glaube, den er nie auf dem Tablett präsentierte. Mit „Roithi“, wie er in der Kollegenschaft genannt wurde, gab es immer viel zu lachen, „unterhaltlich“ sollte auch die Kirchenzeitung sein, wohl aus seiner Liebe zu den Menschen. In unserem Verband war er ein gern gesehener Gast, oft ließ er uns wissen, dass ihm gefällt, was der Verband vor allem für die Jungen macht.
Gabriele Neuwirth, Vorsitzende

Der Gedächtnisgottesdienst findet am Donnerstag, den 8. April 2021, um 11 Uhr im Dom zu Salzburg und wird via Livestream übertragen: www.salzburger-dom.at

Die Seelenmesse wird am Samstag, den 17. April 2021, um 10 Uhr in der Aussegnungshalle des Stadtfriedhofes Ried im Innkreis gefeiert. Anschließend Beisetzung im Familiengrab.

Parte:  http://kath-publizisten.at/kathpub/images//roithinger%20karl_parte1.pdf

Kondolenzadresse: Familie Roithinger, Ziegeleistraße 3b, 5110 Oberndorf


BÜCHER-TIPPS

Verbandsmitglied Eva Demmerle, 
heute Gründerin und Agenturchefin von Fundraising & Communications, war von 1995 bis zum Tod von Otto Habsburg 2011 dessen politische Beraterin, Büroleiterin und Pressesprecherin. Ihre Bücher zum Thema Habsburger enthalten zahlreiche bislang unbekannte Dokumente, da sie auf das Familienarchiv zugreifen konnte. Hier die jüngsten Publikationen: 
„Das Haus Habsburg“ – Ein Standardwerk, das über eine chronologische Darstellung der Geschichte – die nicht nur die Kaiser, sondern auch andere bedeutungsvolle Mitglieder der Familie berücksichtigt – den besonderen Charakter des Herrschergeschlechts und seinen bis heute andauernden Einfluss auf die einst beherrschten Gebiete vermittelt.
Besprechungsexemplare:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
„Wer begehrt Einlaß?“ Habsburgische Begräbnisstätten in Österreich. Mit einem Vorwort von Karl Habsburg. 
Besprechungsexemplare: https://amalthea.at/service/presse/
„100x Österreich/Habsburg“ ist ein kenntnisreicher, spannender und amüsanter Band mit 100 »Facts« über die Habsburger, ihre Kultur und ihre Geschichten. Verlag Amalthea Dazu gibt es auch einen Habsburg-Quiz: 
https://amalthea.at/produkt/100-x-oesterreich-das-habsburg-quiz/
Infos, Cover: https://amalthea.at/produkt/100-x-oesterreich-habsburg/
Besprechungsexemplare: https://amalthea.at/service/presse/
TIPP: Jeder und jede hat seine Meinung zum Haus Habsburg. Journalistinnen und Journalisten brauchen Fakten, Eva Demmerle liefert sie.
 
Alle Bücher unserer Verbandsmitglieder finden Sie hier: 
 


AKTUELLE MEDIENPREIS-AUSLOBUNGEN
finden Sie hier: 


DER REPORT „MEDIEN UND KOMMUNIKATION IN DER CORONA-PANDEMIE

des Friedrich Funder Instituts für Publizistik, Medienforschung und Journalistenausbildung (FFI) beschreibt die Umstellungen in den Redaktionen und Medien durch die Corona-Pandemie und den Lockdown.
Der Report steht unentgeltlich zur Verfügung:

TIPPS FÜR GESCHICHTEN ZUR ZEITGESCHICHTE

Knapp vor Kriegsende, am 22. März 1945, wurde Kaplan Heinrich Maier von den NS-Schergen im Wiener Landesgericht enthauptet. Er hatte sich von Anfang an gegen das nationalsozialistische Regime gestellt und eine der wahrscheinlich spektakulärsten Widerstandsgruppen im deutschsprachigen Raum aufgebaut und geleitet. Jetzt gibt es ein Buch über ihn, „Gefangener 2959 
Das Leben des Heinrich Maier“, der Autor Bernhard Kreutner kann dazu interviewt werden:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können 0676/9052118
Besprechungsexemplar:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Infos/Cover: https://www.ecowin.at/produkt/gefangener-2959/
Fünf Fragen an Kreutner: https://tinyurl.com/y7apnmja
Interview mit Kreutner: https://tinyurl.com/y95zezxk

Verbandsmitglied Udo Seelhofer interviewte für den Podcast „Wer glaubt, wird selig“ die Historikerin Lilly Maier über ihr Buch zu Ernst Papanek, der Wiener Pädagoge, der 283 jüdische Kinder rettete.
 
Interview mit Verbandsmitglied P. Jakob Mitterhöfer: 
Er zeichnet in seinem neuen Buch „Mit 14 Jahren im KZ“ ein unglaubliches Schicksal nach: Jenes des Marcello Martini, mit 14 nahe Florenz anstelle seines Vaters, eines Widerstandskämpfers, von der SS ins Konzentrationslager Mauthausen gebracht und später in die Außenlager Wiener Neustadt und Hinterbrühl verschleppt. Er überlebte, kehrte nach Italien zurück und kam immer wieder mit Gruppen von Widerstandskämpfern und jungen Leuten nach Hinterbrühl, dem Ort, in dem er die dunkelsten Stunden seiner Jugend erlebte. Dort hatte die Pfarre – zunächst gegen lokalen Widerstand – 1989 auf Initiative des mittlerweile verstorbenen Pfarrers Franz Jantsch ein Stück des ehemaligen KZ-Areals erworben und auf dem Grundstück eine Gedenkstätte errichtet. Dort lernte Pater Mitterhöfer, damals Pfarrer von Hinterbrühl, auch Martini kennen, der ihm zu einem „älteren Bruder“ wurde. Vergangenes Jahr starb Marcello Martini 90jährig in Italien, ein Teil seiner Asche wurde als Akt der Versöhnung auf der KZ-Gedenkstätte in Hinterbrühl beigesetzt, posthum wurde ihm die Ehrenbürgerschaft verliehen und eine Gedenktafel errichtet.
Kontakt mit dem Autor für Reportagen oder Interviews:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  (Die Telefonnummer wird auf Anforderung per Retourmail bekanntgegeben.)
Informationen über das Buch:  https://tinyurl.com/y2as4ng5
Cover: https://tinyurl.com/y52tk4o4
Foto P. Jakob Mitterhöfer mit Buch: https://tinyurl.com/y5ofczth

„Dianas Liste“
2021 gedenkt man im April des 80. Jahrtages des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Jugoslawien. 2021 jährt sich aber auch der Geburtstag einer besonderen, bisher noch wenig gewürdigten Frau zum 130. Mal: Am 15. Jänner 1891 wurde in Innsbruck Diana Budisavljević als Diana Obexer geboren.
Diana Budisavljević erlebte mit ihrem serbischen Mann in Zagreb die Gräuel des Ustaša-Regimes im Zweiten Weltkrieg. Es gelang ihr, rund 10.000 Kinder (die Zahlen schwanken je nach Zählung zwischen 8.000 und 14.000) aus den kroatischen Konzentrationslagern zu befreien und vor dem sicheren Tod zu bewahren. Die Kartothek, die sie über ihre Schützlinge anlegte, ermöglichte nach dem Krieg die Zusammenführung von Überlebenden aus zahlreichen Familien.
Dazu das neue Tyrolia.-Buch von Wilhelm Kuehs „Dianas Liste“. 
Aktuell: Die Stadt Innsbruck hat die Widmung eines Kindergartens und die Anbringung einer Gedenktafel am Elternhaus Dianas beschlossen.
Besprechungsexemplare und Kontakt zum Autor über Vorstandsmitglied Monika Resler:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


MEDIEN-TIPPS

Kirchenzeitung heute – wie die neue Chefredakteurin des „Sonntag“ der Erzdiözese Wien, Vorstandsmitglied Sophie Lauringer das sieht. 
Interview: https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-redaktionelles/-fuer-veraenderungen-muss-man-arbeiten_a19306?ref=curat
Video: https://youtu.be/8M7tFcw_NU
Pressemeldung: https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/91599.html
 
„Österreichs Journalist:in“ lautet der neue, endlich gendergerechte Name des Branchenmagazins. Die erste Ausgabe des Jahres erscheint auch in neuem Layout des Spaniers Javier Errea. Spannende Geschichten, im Praxisteil zehn Tipps für den perfekten Pitch/Plot. Dazu das neue Heft der Journalisten-Werkstatt über „Erfolgreich podcasten – Strategien, Sprache und Stimmtraining“. 
 
KAUF-TIPP

Nach seiner Übersiedlung ins Pflegeheim verkauft Verbandsmitglied Dr. Franz Pospisil rund 300 (meist neuwertige) Bücher religiösen Inhalts. Interessenten finden die Titel- und Preisliste auf der Plattform "willhaben/Marktplatz".


NACHHÖR-TIPPS

Gespräche mit den Verbandsmitgliedern Pater Jakob Mitterhöfer und Heinz Nussbaumer über Marcello Martini, der das Konzentrationslager Hinterbrühl und den Todesmarsch nach Mauthausen überlebte, sind auf Radio Klassik (Mitterhöfer) und im Podcast „Wer glaubt, wird selig“ (Mitterhöfer und Nussbaumer) zu hören:
Radio Klassik: 
Herunterladen: https://radioklassik.at/programm/podcast/?podcat=Passionswege&podcatid=641
(unter Sendedatum 27. Februar 2021: „Download“ klicken)
Wer glaubt, wird selig:
https://studio-omega-der-podcast.simplecast.com/episodes/folge-72-vom-todesmarsch-zur-versohnung?fbclid=IwAR1ZrNEzV8zdIypLcccMknv4h7a83KGmLYNzTv8ebEX_kDwA1EvjUbCLg-A 


BLOG UND PODCASTS VON VERBANDSMITGLIEDERN
 
Medien-Podcast. Verbandsmitglied Iris Hascheks Medienunternehmen "Inspiris Film" www.inspirisfilm.tv  produziert in Kooperation mit Verbandsmitglied Golli Marboes "Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien" www.vsum.tv seit Herbst 2020 den täglichen Podcast  "Über Medien Reden - 365“. Ein tägliches Gespräch zu unterschiedlichen Aspekten von Kommunikation mit Persönlichkeiten aus dem Journalismus, der Medienwissenschaft, der Pädagogik, der Kunst und Kultur, aus Print, Radio und Fernsehen und mehr. Darunter die Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Gabriele Neuwirth, Heinz Nußbaumer, Paul Wuthe, Claus Reitan, Lukas Mandl, Evelyn Huber-Reitan, Philipp Pertl, Doris Helmberger-Fleckl, Martin Jäggle und Wolfgang Bergmann. Inzwischen stehen ca. 200 Folgen dieses ständig wachsenden Mosaiks zu Medienfragen online abrufbar zur Verfügung: auf https://www.vsum.tv/365-ueber-medien-reden und überall, wo es Podcasts gibt.
Sebastian Reinfeldt betreibt den brisanten und spannenden Semiosisblog

Vorstandsmitglied Sandra Knopp ist eine Podcasterin. Sie empfiehlt: Hören Sie doch einmal rein in:
- "Dabei sein im Arbeitsleben" (Inklusion von Jugendlichen am Arbeitsmarkt):https://dabei-sein-im-arbeitsleben-chancen-fur-alle-der-podcast-v.simplecast.com/
- "Studio Omega: Gespräche über Glaube und Religion: https://studio-omega-der-podcast.simplecast.com/
- "FreakCasters" - Gespräche über Menschen, Geschichten & ihre Leidenschaften: https://freakcasters.simplecast.com/
 
 

GELD-TIPPS

Holen Sie sich von der Litera mechana die Repro-Vergütung. Das ist einfacher, als Sie denken! Hier die Infos und die Abgabe-Termine. Vor allem auch für Autorinnen und Autoren interessant.
http://kath-publizisten.at/kathpub/images//infoblatt-repro-presse.pdf

 


Förderungen und Stipendien für Kurse des Kuratoriums für Journalistenausbildung:

 

Förderungs-Katalog des forums journalismus und medien wien:

 

Verlängerung des SKE-Sonderfonds der Literar-Mechana aufgrund der aktuellen Krise. Besonders für Freie und  AutorInnen
https://literar.at/docs/default-source/downloads/infoblatt-unterstützungslesitungen-covid-19-krise.pdf?sfvrsn=10c15be5_20

 

 

SCHREIB-TIPPS

 

Erfolgreich Kolumnen und Blogs schreiben. Das neue Werkstatt-Heft.

Daraus: Die sechs Schritte für die erfolgreiche Kolumne:

1. Haltung einnehmen
2. Eine Figur erschaffen
3. Die Zielgruppe definieren
4. Das Überthema festlegen
5. Die beste Textform suchen
6. Die eigene Sprache finden

 

 

PR-TIPP

 

PR-Report mit PR-Werkstattheft

 

Recherchetipp
Verschwörungstheorien
 
Fachleute, mit denen man sprechen kann, gibt es hier:
Diözesane Referate für Weltanschauungsfragen www.weltanschauungsfragen.at
Bundesstelle für Sektenfragen https://www.bundesstelle-sektenfragen.at/
(soeben ist der Jahresbericht der Bundesstelle erschienen, siehe besonders das Kapitel Jugendliche und Kinder):  https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2020/PK1034/index.shtml
 
Brauchbare Links für jene, die zu Verschwörungstheorien recherchieren:
Mimikama www.mimikama.at
Correctiv www.correctiv.org 
Faktenfinder der Tagesschau https://www.tagesschau.de/faktenfinder/
 

RECHERCHE/GESCHICHTEN-TIPP

Spannendes Medien-Material aus Südamerika
Hervorragende Fotos, Videos, Filme und Reportagen aus Südamerika liefert Verbandsmitglied Thomas Bauer, ein Vorarlberger, der überwiegend in Brasilien und anderen südamerikanischen Ländern lebt. Die Bilder auf seiner neuen Homepage können käuflich erworben werden. Dabei gehen jeweils 30% des Betrages an die jeweilige Gemeinschaft oder Projekte der Orte, an dem das Bild entstanden ist. Bei Interesse genügt ein E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können




GOODIE

Der Gratis-Zugang zu den wertvollen Informations-Diensten
der Katholischen Presseagentur „kathpress“ wird auch 2021 fortgesetzt

Die Kosten sind durch eine Pauschale, die der Publizistenverband aus den Mitgliedsbeiträgen bezahlt, abgegolten.
 Folgende Dienste können auf Antrag per E-Mail bezogen werden:

Tagesdienst (standardmäßig als PDF einmal pro Tag, auf Wunsch jede Meldung als einzelnes Mail in Echtzeit).
Termindienst 

Online-Recherche im gewaltigen Archiv der kathpress, zurückreichend bis 1988.

All diese Dienste im Wert von 249,70 Euro pro Person und Jahr stehen Ihnen auch weiterhin gratis zur Verfügung.
 Sofern Sie diese noch nicht in Anspruch nehmen und sich dafür interessieren, schreiben Sie bitte ein einfaches Mail an die kathpress.
 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können Im "Betreff" vermerken Sie: "kathpress für Verband“.
 
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung der Dienste nur Ihrer persönlichen Information und Recherche dient und dass damit keine medialen Verwertungsrechte gegeben sind.



GOODIE

KONSTRUKTIV BERICHTEN – KRITISCH ANALYSIEREN, LÖSUNGSORIENTIERT ERZÄHLEN.
Was das ist und wie es geht kompakt auf 15 Seiten im neuen Journalisten-Werkstatt-Heft aus dem Oberauerverlag.
Gratis für Verbandsmitglieder, Anforderung per Mail an den Verband. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können
Dem Verband ist der kritisch-konstruktive Journalismus wichtig, wie unser Workshop dazu und andere Aktivitäten zeigten. Der kritisch-konstruktive Journalismus ist in Zeiten der Angstmache ein ausgezeichneter Weg, der besten verfügbaren Version der Wahrheit (Carl Bernstein) nahezukommen.

TIPPS



Geschichte über Buchhändler
Viele unserer Verbandsmitglieder sind auch Autorinnen oder Autoren und die meisten lieben Buchhandlungen. Es gibt nun eine Initiative zur Stärkung des Buchhandels: https://www.buechergutscheine.at

 Zum Thema Flüchtlinge eine Geschichte, die zeigt, dass Entwicklungsprojekte das erfüllen können, was hierzulande gefordert wird: Den Menschen in ihren Herkunftsländern Lebensmöglichkeit zu geben, damit sie nicht erst fliehen müssen.
Blick auf 40 Jahre SEKEM-Impuls, eine Entwicklungszusammenarbeit mit Ägypten, die mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Was funktionierte, was funktionierte nicht, was in den nächsten 40 Jahren erreicht werden soll. Dr. Hermann Becke (Obmann von SEKEM-Österreich) ist bei der Recherche gern behilflich: +43 316 837656 Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können  

 

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Wir freuen uns über neue Facebookfreundinnen und Facebookfreunde:
https://www.facebook.com/kathpub/?fref=ts


Tipp: Schauen Sie auf die Facebook-Seite der Katholischen Medien Akademie:
https://www.facebook.com/katholische.akademie/
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BILDUNGSKARENZ-GOODIE

Verbandsmitglieder, die sich in Bildungskarenz befinden, zahlen ein Jahr lang keinen Mitgliedsbeitrag. Voraussetzung: Meldung an den Verband.

 
RECHTS-TIPP
Online-Leitfaden über Urheberrecht in kirchlicher Praxis
Diesen Leitfaden, der nicht nur für kirchliche Medien interessant ist, stellt das Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz online in Frage/Antwort-Form gratis zur Verfügung. Er fasst die Info-Veranstaltung zusammen, die auch für unsere Verbandsmitglieder offen war.
http://medien.katholisch.at/rechtliches


GOODIE: ALMANACH STYRIA-ZEITUNGEN GRATIS

Der Almanach „Styria Zeitungen 2015“ ist etwas Besonderes: Ein Verlagshaus nimmt hervorragende Artikel, lässt seine Journalistinnen und Journalisten hinreißend in Schwarz-Weiß fotografieren und macht daraus einen Almanach. Dass unsere Verbandsmitglieder Rudolf Mitlöhner, Doris Helmberger, Otto Friedrich und Thomas Götz im Buch vertreten sind, freut. Der Jubel aber gilt dem, was dieses Buch laut Klappentext beweisen will: Gute journalistische Arbeit ist es wert, ihr herausgelöst aus dem ursprünglichen Korsett der Aktualität eine neue großzügige Heimstatt in englischer Broschur zu geben. Das Buch ist nicht erhältlich. Doch Matthias Opis, der mit Markus Mair, Styria Media Group-Boss, das Buch herausgab, lässt „dem Verband als Zeichen unserer Wertschätzung und guten Zusammenarbeit 20 Exemplare zukommen“. Verbandsmitglieder, die das Buch gratis haben möchten: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können

 

SPRACH-TIPP: Beschwichtigungsformulierungen

„In Europa wächst das Armutsrisiko“. Das nur scheinbar bewegte Verb wachsen weist in die falsche Richtung, es hat eine positive Konnotation und trifft den Sachverhalt nicht. Doch der Mut zu schreiben: „Immer mehr Europäer drohen zu verarmen“, fehlt den Autoren meist. Stattdessen vernebeln sie Wörter wie Armut und bilden Komposita wie „Armutsrisiko“. Korrekt wäre ein Satz ohne Drohung gewesen, einer, der als Fakt benennt, was Sozialforscher laut Text herausgefunden haben: „Jeder fünfte Europäer verarmt“.

„Sonst rückt ein Arbeitsplatzabbauszenario in Realitätsnähe“, formulierte der Sprecher in einem Beitrag der ARD-Tagesthemen angesichts einer Drohung der Arbeitgeber gegenüber der IG Metall und deren Forderungen nach mehr Lohn. Das Verb heißt rücken. Etwas rückt in die Nähe, in die Nähe der Realität, ein Szenario rückt in die Nähe. Können sich diejenigen, die da drohen, Tausende zu entlassen, mehr sprachlichen Schutz wünschen? Wohl kaum.
Hat je ein Sprecher bei einer gewerkschaftlichen Streikdrohung im öffentlichen Dienst formuliert: „Sonst rückt ein Städtelahmlegungszenario in Realitätsnähe"? Natürlich nicht. Wer Menschen erschrecken möchte, tut dies mit Verben. „Verdi droht, die Innenstädte lahmzulegen“, ist das Mindeste, was den Lesern geboten würde.
Zu Recht: Hier droht jemand und es soll lahmgelegt werden. Umgekehrt aber wird beschwichtigt. Niemand soll erschrecken, wenn Arbeitgeber drohen, und niemand soll deren Drohung als Erpressung verstehen.
Aus dem Heft der Journalisten_Werkstatt „Wie Sätze wirken“ – Besser schreiben (2). Beilage zum Österreichischen Journalisten oder einzeln erhältlich:  https://www.newsroom.de/shop/journalisten-werkstaetten/journalisten-werkstatt/

 

TIPP: TELEFON-JOURNALISTENRABATT

Es gibt Journalistenrabatte z. B.bei „3“ und T-Mobile. "3“ gewährt 20% Rabatt auf die Grundgebühr und verzichtet auf das Aktivierungsentgelt, wenn man eine Kopie seines Presseausweises an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können schickt. Bei der Wahl des Telefonanbieters ist zu bedenken: Ein Journalisten-Rabatt muss nicht immer das günstigste Angebot sein.

 

 

Letzte Aktualisierung ( 22.06.2021 )
 
 
   
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